Farah Zeynep Abdullah zur Aussage vorgeladen
Die Schauspielerin Farah Zeynep Abdullah hat im Rahmen einer Schadensersatzklage, die ein Veranstaltungsunternehmen aufgrund eines von ihr boykottierten Konzerts eingereicht hatte, eine Aussage gemacht.
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Die Schauspielerin Farah Zeynep Abdullah hat im Rahmen einer gegen sie eingereichten Schadensersatzklage aufgrund eines von ihr boykottierten Konzerts eine Aussage gemacht. Abdullah erklärte, sie habe von dem Verfahren durch den Anruf eines Mediators erfahren.
In Bezug auf die Klage des Veranstaltungsunternehmens bezeichnete Abdullah die Geschehnisse als „absurd“. Die Schauspielerin gab an, dass die Klage mit ihrem Boykott eines Konzerts zusammenhänge.
"Ich habe einen sehr komischen Anruf erhalten, ein Mediator hat angerufen. Ich fragte: Worum geht es? Boykott! Wir hätten ein Konzert boykottiert. Deshalb hat das Veranstaltungsunternehmen eine Schadensersatzklage eingereicht."
In ihrer Bewertung des Vorfalls sagte Abdullah humorvoll, dass sie nun ihrerseits diejenigen verklagen könne, die ihre eigenen Serien und Filme boykottieren, und zwar mit derselben Begründung.
Die Schauspielerin äußerte: „Ich werde von nun an auch diejenigen verklagen, die meine Serien und Filme boykottieren, mit der Begründung: ‚Du hast mich Geld gekostet‘.“