Fazıl Say fordert Rücktritte nach Schulangriffen: 'Anstatt aufbegehrende Lehrer mit Polizeigewalt zu stoppen...'
Der Pianist und Komponist Fazıl Say äußerte sich zu den Angriffen in Kahramanmaraş und Şanlıurfa, wies auf Sicherheitsmängel hin und betonte, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
12punto
Der Pianist und Komponist Fazıl Say äußerte sich über seinen Social-Media-Account zu den Angriffen in Kahramanmaraş und Şanlıurfa. Say bewertete die Vorfälle als gesellschaftliches Problem und wies insbesondere auf gravierende Mängel im Sicherheitsbereich hin.
In seinem Beitrag äußerte sich Say wie folgt:
"Diese Kinder, die den ganzen Tag in Serien, Medien und sozialen Netzwerken Gewalt konsumieren, sind zu denjenigen geworden, die Gewalt und Brutalität ausüben.
Was heute in der Schule in Maraş passiert ist, ist verheerend. Es ist eine Tragödie. Es ist ein bewusstloses Massaker, das eine gesellschaftliche Krise und Unwissenheit symbolisiert... Es hätte heute Minister und Beamte geben müssen, die ihre Mängel, Fehler und alle versäumten Sicherheitsaspekte mit sich selbst diskutieren, ihre Fehler eingestehen und ihren Rücktritt einreichen. Der Staat hätte sogar Klage gegen sie erheben müssen... Wo sind sie? Anstatt aufbegehrende Lehrer mit Polizeigewalt zu stoppen, hätten sie einmal in ihrem Leben in den Spiegel schauen und sich fragen sollen: Welche Mutter, welcher Vater wird morgen sein Kind zur Schule schicken? Und wofür?"
Dizilerde, medya ve sosyal medyada bütün gün şiddet seyreden bu çocuklar, şiddet ve vahşeti uygulayanlar oldular.
— Fazıl Say (@fazilsaymusic) April 15, 2026
Vahimdir bugün Maraş’daki okulda yaşanan.
Bir trajedidir.
Toplumsal bir buhranı ve cehaleti simgeleyen bir şuursuz katliamdır…
Eksiklerini , hatalarını, geç…