Feiertagsgruß von Serenay Sarıkaya an Ayşe Barım
Die berühmte Schauspielerin Serenay Sarıkaya hat einen besonderen Beitrag zum Opferfest geteilt. Zu Beginn ihres Beitrags drückte Sarıkaya ihre Sehnsucht nach ihrer verstorbenen Großmutter aus und vergaß dabei auch nicht ihre Zuneigung zu ihrer Managerin Ayşe Barım.
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Während viele Prominente und Politiker ihre Feiertagsgrüße zum Opferfest über soziale Medien teilten, kam auch von der Schauspielerin Serenay Sarıkaya ein emotionaler Beitrag. In ihrem Post vergaß Sarıkaya auch ihre Managerin Ayşe Barım nicht, die im Rahmen des Gezi-Prozesses inhaftiert ist.
Sarıkaya, die ihre Gefühle am ersten Feiertag über soziale Medien mit ihren Followern teilte, erinnerte in ihrer langen Nachricht an vergangene Feiertagserinnerungen und drückte ihre tiefe Sehnsucht sowohl nach ihrer Großmutter als auch nach ihrer Managerin Ayşe Barım aus.
In ihrem Beitrag teilte Sarıkaya ihre Erinnerungen mit den Worten: "Wahrscheinlich würde ich sie wieder dabei antreffen, wie sie einen Festtagstisch deckt; denn sie liebte es mehr als alles andere, ihre Liebsten zusammenzubringen."
Sarıkaya beschrieb den Dialog, den sie an Feiertagen mit Ayşe Barım führte, mit folgenden Worten:
"Wahrscheinlich wäre sie in ihrem Dorf, in ihrem Haus. Sie würde mit einem riesigen Lächeln ans Telefon gehen. Höchstwahrscheinlich würde ich sie bei der Vorbereitung eines Festtagstisches erwischen. Denn sie liebt es, alle ihre Liebsten um sich zu versammeln. 'Komm schon, komm her, du kannst in ein oder zwei Tagen zurückkehren', würde sie sicher sagen. Sie war immer eine Gastgeberin, sie bewirtete jeden, sie umarmte jeden und alles. Wie meine Mutter immer sagte. Jetzt bin ich auch traurig und verstimmt über die Tage, an denen ich nicht an ihren Tisch gehen kann. Was ich damit sagen will: Aber wehmütig, aber unvollständig, aber aus der Ferne wünsche ich jedem von ganzem Herzen ein frohes Fest und umarme euch alle von Herzen. Solange wir leben und gesund sind, solange wir lieben und geliebt werden, solange wir uns frei umarmen und in die Arme schließen, wird alles heilen und schöner werden..."