Ferrari-Anzeige über 38 Millionen sorgt für Aufsehen: Dilan Polat bricht ihr Schweigen

Dilan Polat, die wegen Geldwäschevorwürfen vor Gericht steht und aus der Haft entlassen wurde, hat sich nach der Verkaufsanzeige für einen Luxus-Ferrari, der ihrem Ehemann Engin Polat gehören soll, geäußert. Polat kommentierte die Anzeige über 38,5 Millionen TL, die in den sozialen Medien für Aufsehen sorgte, mit den Worten: „Nichts von dem, was früher da war, ist von Bedeutung, ich empfinde mittlerweile nur noch Ekel.“

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Dilan Polat, die wegen Geldwäschevorwürfen vor Gericht steht und nach einer Zeit in Untersuchungshaft entlassen wurde, sowie ihr Ehemann Engin Polat stehen diesmal wegen einer Verkaufsanzeige für ein Luxusauto im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Nach der Anzeige, die sich in den sozialen Medien schnell verbreitete und eine große Debatte auslöste, äußerte sich Dilan Polat zu dem Thema.

FERRARI-ANZEIGE ÜBER 38,5 MILLIONEN TL SORGT FÜR AUFSEHEN

In einer in den sozialen Medien geteilten Anzeige wurde behauptet, dass ein Luxusauto der Marke Ferrari, das angeblich Engin Polat gehört, auf einer Verkaufsplattform für 38 Millionen 500 Tausend TL zum Verkauf angeboten wurde.

Die besagte Anzeige löste in den sozialen Medien schnell ein breites Echo aus. Unter den Nutzern wurde auch die Frage „Wie ist der Status der Sicherungsmaßnahmen für das Vermögen?“ zum Diskussionsthema.

STELLUNGNAHME VON DİLAN POLAT

Nach den Behauptungen, die in den sozialen Medien zum Tagesgespräch wurden, brach Dilan Polat ihr Schweigen zu dem Thema.

Polat, die zuvor nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis erklärt hatte, ein unauffälligeres Leben führen zu wollen, äußerte sich zu den Vorwürfen wie folgt:

„Nichts von dem, was früher da war, ist von Bedeutung, ich empfinde mittlerweile nur noch Ekel.“

„ICH SEHE NICHT, WAS VOR MEINEN AUGEN IST“

Dilan Polat, die andeutete, dass die Zeit, in der sie mit ihrem luxuriösen Lebensstil in den Schlagzeilen stand, hinter ihr liegt, verwendete in ihrer Erklärung zu den Vorwürfen auch die Worte: „Ich sehe nicht, was vor meinen Augen ist.“

RECHTLICHER PROZESS DAUERT AN

Gegen das Ehepaar Dilan und Engin Polat, gegen das wegen Geldwäsche ermittelt wird, werden Haftstrafen von bis zu 40 Jahren gefordert. Der Prozess gegen das Paar wird vor dem 2. Strafgericht erster Instanz von Anadolu fortgesetzt.

Das Gericht entschied in seinem letzten Zwischenbeschluss, die Befugnisse der Treuhänder für die Unternehmen des Ehepaars Polat auf das Niveau eines „Kontrolltreuhänders“ zu reduzieren, ordnete jedoch an, dass die Sicherungsmaßnahmen für das persönliche Vermögen der Angeklagten bestehen bleiben.

In dem Fall wurde zudem vermerkt, dass die Sicherungsmaßnahmen für das Vermögen von Verwandten ersten und zweiten Grades der Angeklagten aufgehoben wurden.

Die nächste Anhörung in der Gerichtsakte ist für den 12. November angesetzt.