Feyyaz Yiğit erklärt erstmals, warum „Gibi“ endete! „Während wir viel Geld verdienten...“

Feyyaz Yiğit, der in der auf Exxen ausgestrahlten Serie „Gibi“ die Figur Yılmaz verkörpert, hat erstmals erklärt, warum die Serie beendet wurde. Yiğit, der auch das Drehbuch zu „Gibi“ schrieb, sagte: „Ich wollte nicht, dass es ein Werk wird, das sich langsam wiederholt und seinen Enthusiasmus verliert.“

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Feyyaz Yiğit, Hauptdarsteller und Drehbuchautor der Serie „Gibi“, war zu Gast in der auf YouTube ausgestrahlten Sendung von İbrahim Selim und teilte Details zur Entscheidung für das Serienfinale mit.

Yiğit erklärte das Ende der Serie wie folgt:

„Als wir anfingen, war es etwas Neues, das sich in etwas Wiederholendes verwandeln würde. Ich wollte nie eine Serie machen, bei der die Leute sagen: ‚Ach, ist die Serie etwa zu Ende?‘ Wir sollen sie vermissen. Wir hätten uns mehr gewünscht, aber ich wollte einen rechtzeitigen Abschied. Ich wollte nicht, dass es ein Werk wird, das sich langsam wiederholt und seinen Enthusiasmus verliert. Sowohl für das Werk selbst als auch für das Publikum.“

„ES WAR EINE SCHWERE ENTSCHEIDUNG, WÄHREND WIR VIEL GELD VERDIENTEN“

Yiğit setzte seine Erklärungen fort und erläuterte die weiteren Hintergründe der Entscheidung mit folgenden Worten:

„Zweitens, weil wir so viel Aufwand betrieben haben, fing unser Beruf an, sich wie die Arbeit an ‚Gibi‘ anzufühlen. Ich möchte auch das Risiko eingehen, dass etwas anderes schlecht wird. Bei einer Serie, die in die 6. Staffel geht, wird der Spielraum enger. In der ersten Staffel hätte die Figur Yılmaz ein Numismatiker sein können. Aber wenn wir das in der 6. Staffel machen würden, würde das Publikum es nicht akzeptieren. Man verliert die Freiheit. Man verwandelt sich in einen Punkt, der sich wiederholt. Dass es auf diese Weise endet, ist ein Akt des Respekts gegenüber dem Werk, dem Publikum und unserem Beruf. Es war eine schwere Entscheidung, besonders während wir viel Geld verdienten.“