Behauptung: Der Mufti, der über Volkan Konak sagte, er sei 'verreckt', soll Mitglied einer pornografischen Gruppe sein
Nach dem Tod von Volkan Konak sorgten die umstrittenen Äußerungen des Muftis von Çatalca, Ahmet Mehmetalioğlu, sowie die daraufhin aufgekommenen Vorwürfe für großes Aufsehen. Die Stadtverwaltung von Çatalca hatte zuvor den Namen der Straße, in der der Mufti wohnt, in „Volkan-Konak-Straße“ umbenannt. Nach dem Vorfall kamen Behauptungen auf, der Mufti sei Mitglied einer Online-Gruppe, in der sexuell explizite Inhalte geteilt werden.
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Der Tod des bedeutenden Vertreters der Musik vom Schwarzen Meer, Volkan Konak, auf der Bühne hat Musikliebhaber tief erschüttert.
Die Äußerung des Muftis von Çatalca, Ahmet Mehmetalioğlu, der den Tod des berühmten Künstlers mit den Worten „er ist auf der Bühne verreckt“ kommentierte, löste jedoch heftige Reaktionen aus.
Nach den Reaktionen wurde eine Untersuchung gegen den Mufti eingeleitet und seine früheren Beiträge wurden einer Prüfung unterzogen.
NAME SEINER WOHNSTRASSE GEÄNDERT
Als Reaktion auf die umstrittenen Aussagen des Muftis änderte die Stadtverwaltung von Çatalca den Namen der Straße, in der der Mufti wohnt, in „Volkan-Konak-Straße“.
Gülben Ergen begrüßte diesen Schritt und teilte die Entscheidung der Stadtverwaltung von Çatalca über ihren Social-Media-Account.
SEINE ABONNEMENTS FIELEN AUF
Die Antwort des Muftis an Gülben Ergen sowie die Behauptungen, er sei Mitglied in einer Gruppe, in der sexuell explizite Inhalte geteilt werden, blieben jedoch nicht unbemerkt.
Hier sind diese Bilder...