Der Bosporus in Wolken gehüllt: Ein postkartenreifer Morgen in Istanbul

Der dichte Nebel, der am Morgen in Istanbul zunahm, führte zu einer vorübergehenden Einstellung des Schiffsverkehrs auf dem Bosporus. Die 15.-Juli-Märtyrer-Brücke, die aus den Nebelschwaden herausragte, bot bei Sonnenaufgang einen beeindruckenden Anblick.

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Der Bosporus in Wolken gehüllt: Ein postkartenreifer Morgen in Istanbul

Der dichte Nebel, der am frühen Morgen in Istanbul herrschte, schränkte die Sichtweite im gesamten Stadtgebiet erheblich ein.

Der Bosporus in Wolken gehüllt: Ein postkartenreifer Morgen in Istanbul

Besonders rund um den Bosporus beeinträchtigte der Nebel auch den Schiffsverkehr.

Der Bosporus in Wolken gehüllt: Ein postkartenreifer Morgen in Istanbul

SCHIFFSVERKEHR VORÜBERGEHEND EINGESTELLT

Aufgrund der stellenweise stark eingeschränkten Sicht wurde der Schiffsverkehr auf dem Bosporus in beide Richtungen ausgesetzt.

Der Bosporus in Wolken gehüllt: Ein postkartenreifer Morgen in Istanbul

Die Behörden erklärten, dass diese Maßnahme zur Gewährleistung der Sicherheit im Seeverkehr ergriffen wurde.

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BRÜCKENSILHOUETTE ERSCHEINT IM NEBEL

Mit dem durch die Nebelschwaden dringenden Tageslicht wurde die Silhouette der 15-Juli-Märtyrer-Brücke deutlich sichtbar.

Der Bosporus in Wolken gehüllt: Ein postkartenreifer Morgen in Istanbul

Die Szenerie während des Sonnenaufgangs verlieh der Stadtsilhouette ein ganz besonderes Aussehen.

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