Konzerte von Künstlern, die gegen die Inhaftierung von İmamoğlu protestierten, abgesagt: Anweisung 'Diese Namen sind nicht erwünscht'
Das Ministerium für Kultur und Tourismus hat ein Konzertverbot in antiken Theatern für Künstler verhängt, die gegen die Inhaftierung von Ekrem İmamoğlu protestiert hatten. Diese Entscheidung gegen die Künstler stieß in der Kunstwelt und in der Öffentlichkeit auf großen Widerstand.
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Das Ministerium für Kultur und Tourismus sorgte mit seinem Vorgehen gegen Künstler, die gegen die Verhaftung von Ekrem İmamoğlu protestiert hatten, für Aufmerksamkeit.
Es wurde bekannt, dass Künstlern, darunter Yalın, Sertap Erener, Melike Şahin, Mabel Matiz und Cem Adrian, keine Genehmigung für Konzerte in Theatern antiker Städte erteilt wurde.
"DIESE NAMEN GEHEN NICHT"
Nach Informationen von Veranstaltungsfirmen änderte das Ministerium seine Entscheidung zu Konzertanfragen, auf die es zunächst positiv reagiert hatte. Später wurden die Veranstalter telefonisch kontaktiert und ihnen die Botschaft "Diese Namen gehen nicht" übermittelt.