Serdar Ortaç teilt seine Zeit im Hausarrest in den sozialen Medien
Serdar Ortaç, dem eine dreijährige Haftstrafe droht, teilt während seines Hausarrests in den sozialen Medien Gedanken über sein Leben, seine Reue und entwirft ein alternatives Leben. Ortaç sprach mit seinen Followern darüber, wie die Entscheidung für den Weg des Ruhms sein Leben geprägt hat.
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Der berühmte Sänger Serdar Ortaç teilte während seiner Tage unter Hausarrest in den sozialen Medien seine Reue über die Vergangenheit und seine Gedanken über ein alternatives Leben mit seinen Followern.
Ortaç teilte ein Foto aus seinen Jugendjahren und erklärte, wie der Abbruch seines Universitätsstudiums zugunsten einer Karriere als Berühmtheit seinen Lebensweg bestimmt hat.
"ICH HÄTTE EIN RUHIGES LEBEN HABEN KÖNNEN"
Er gab an, dass er die Bilkent-Universität zwar bestanden, sein Studium jedoch nicht abgeschlossen habe. Hätte er die Universität beendet, hätte er als Englischlehrer ein ruhigeres und friedlicheres Leben führen können.
Ortaç ging auf die Schwierigkeiten ein, die ihm der Ruhm eingebracht hat, und äußerte sich dazu, wie sich Gewohnheiten wie das Glücksspiel auf sein Leben ausgewirkt haben:
"Wenn ich die Universität beendet hätte und nicht berühmt geworden wäre, wäre mir nichts davon passiert.
Ich hätte eine friedliche, schöne Ehe geführt und mich um meine Kinder gekümmert.
Aber schau dir das Schicksal an, es hat mich zu Serdar Ortaç gemacht und ich kam nie aus dem Ärger heraus."
Während Ortaç seine aktuelle Situation einerseits dem Schicksal zuschreibt, räumte er andererseits ein, dass die Schwierigkeiten, die er erlebt, auch auf seine eigenen Entscheidungen zurückzuführen sind:
"Natürlich liegt der Fehler bei all dem bei mir. So war es geschrieben, Gott hat es so entschieden.
Auf der anderen Seite hätte es diese 3.000 Lieder auch nicht gegeben."