Serenay Sarıkaya bricht ihr Schweigen nach den aufsehenerregenden Vorwürfen
Es wurde behauptet, dass die Schauspielerin Serenay Sarıkaya und ihre Managerin Ayşe Barım diejenigen, die sich ihnen nicht unterordnen, aus der Branche verdrängen und den Weg für ihre eigenen Schauspieler ebnen würden. Sarıkaya äußerte sich zu den Vorwürfen, die für Aufsehen gesorgt haben.
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Die Vorwürfe der „Kartellbildung und des Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung“, auf die der TV100-Autor Fuat Uğur in seinem Artikel vom September 2024 aufmerksam gemacht hatte, sind erneut in den Fokus gerückt.
Uğur hatte behauptet, dass es eine „Mafia-Systematik“ bei TV-Sendern und digitalen Plattformen gebe, bei der immer dieselben Namen besetzt würden.
Gestern wurde in den sozialen Medien darüber diskutiert, dass sich diese Vorwürfe gegen Ayşe Barım, Mitbegründerin von ID İletişim, und die berühmte Schauspielerin Serenay Sarıkaya richten.
Sarıkaya brach ihr Schweigen angesichts der Vorwürfe und äußerte sich scharf.
'UNMORALISCHE BESCHULDIGUNGEN'
Sarıkaya erklärte gegenüber Journalisten zu diesem Thema:
„Diese Behauptungen sind so seltsam und unfassbar, dass ich keine Worte dafür finde. Sowohl als ID İletişim als auch persönlich haben wir die Angelegenheit vor Gericht gebracht.
Da das Verfahren derzeit bei der Justiz liegt, möchte ich keine detaillierte Erklärung abgeben. Die gegen uns erhobenen Vorwürfe enthalten jedoch direkt unmoralische Anschuldigungen.“
UNTERSUCHUNG DURCH DIE WETTBEWERBSBEHÖRDE
Heute gab die Wettbewerbsbehörde bekannt, dass sie nach einer Untersuchung, ob Casting-Agenturen gegen das „Gesetz zum Schutz des Wettbewerbs“ verstoßen haben, Ermittlungen gegen 21 Unternehmen eingeleitet hat. Zu diesen Unternehmen gehört auch ID İletişim.