Skandal um Fremdstoffe in Thymian: Arifoğlu Baharat vom Landwirtschaftsministerium entlarvt
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft setzt die Identifizierung von Imitationen und Verfälschungen in Lebensmitteln fort. Zuletzt wurde bekannt, dass im Thymian-Produkt von Arifoğlu Baharat Fremdstoffe verwendet wurden. Das Ministerium hat die als gefälscht eingestuften Produkte öffentlich gemacht und die Bevölkerung gewarnt.
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Das Ministerium hat die Liste der nachgeahmten und verfälschten Produkte veröffentlicht.
In der Liste des Ministeriums sind viele neue Produkte zusammen mit den darin enthaltenen, verbotenen Substanzen aufgeführt.
Arifoğlu Baharat, das bereits zuvor mit seinem Chiliflocken-Produkt auf der Liste stand, ist diesmal aufgrund der Verwendung von Fremdstoffen in Thymian auf der Liste vertreten.
LANDWIRTSCHAFTSMINISTERIUM HAT LISTE VERÖFFENTLICHT
Um Lebensmittelbetrug zu verhindern, setzt das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft seine Kontrollen ununterbrochen fort.
Die im Rahmen der Kontrollen entnommenen Proben werden im Labor analysiert und Fälschungen werden einzeln identifiziert.
Im Zuge der jüngsten Kontrollen stellte sich heraus, dass ein Straßenverkäufer in Adana, der Kebabs verkaufte, kein Rindfleisch, sondern Fleisch von Einhufern anbot. Bei der bekannten Gewürzmarke Arifoğlu wurde zudem im Thymian ein nicht identifizierbarer Fremdstoff festgestellt.
KONTROLLEN ERFOLGEN IM LABOR
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft testet die nach den Kontrollen entnommenen Produktproben in seinen Laboren und bestimmt die Inhaltsstoffe der Produkte.
Die Fälschung von Produkten hat ein extremes Ausmaß erreicht. Bei Lebensmitteln wie Fleisch, Olivenöl, Honig, Lahmacun und Kebab werden häufig Nachahmungen und Verfälschungen festgestellt. Es ist aus gesundheitlichen Gründen wichtig, sich von Lebensmitteln fernzuhalten, deren Preis, Geschmack, Farbe oder Geruch verdächtig erscheinen. Verdächtige Produkte sollten unter der Nummer ALO 174 gemeldet werden.