Überraschendes Testament von Yıldız Tilbe: 'Wenn sie zu meiner Beerdigung kommen, bewerft sie mit Steinen'
Das Jahr 2024 wird als ein Jahr in Erinnerung bleiben, in dem viele berühmte Persönlichkeiten aus der Welt der Kunst verstorben sind. Das Vermächtnis, das Aydemir Akbaş dem Galatasaray-Verein hinterließ, und das überraschende Testament von Yıldız Tilbe gehörten zu den Themen, die die Agenda bestimmten. Während Akbaş' Verbundenheit zum Sport und Tilbes Wunsch, keine Politiker bei ihrer Beerdigung zu sehen, sorgten die letzten Wünsche der Prominenten für großes Aufsehen.
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2024 wird als ein Jahr in Erinnerung bleiben, in dem es in der Welt der Kunst zahlreiche Todesfälle gab.
Die verstorbenen Persönlichkeiten versetzten ihre Fans in tiefe Trauer und sorgten gleichzeitig mit ihrem hinterlassenen Erbe für Schlagzeilen. Die Testamente der verstorbenen Prominenten fanden in der Gesellschaft ein breites Echo.
Der am 17. August 2024 verstorbene Meister des türkischen Kinos, Aydemir Akbaş, erregte mit seinem Testament, das er vor seinem Tod verfasst hatte, Aufmerksamkeit.
Akbaş hatte erklärt, dass er sein gesamtes Vermögen dem Galatasaray-Verein vermacht habe.
Dieses Testament verdeutlichte einmal mehr die Verbundenheit von Akbaş zum Sport und zu seinem Verein.
DAS TESTAMENT VON YILDIZ TİLBE
Doch auch die Testamente anderer Prominenter sorgten für Aufsehen. Nach der Erdbebenkatastrophe im Jahr 2023 äußerte Yıldız Tilbe in einem Beitrag auf ihrem Social-Media-Account einen interessanten Wunsch bezüglich ihres Ablebens.
Die Sängerin zog mit den Worten „Ich möchte keinen einzigen Politiker bei meiner Beerdigung. Wenn sie kommen, bewerft sie mit Steinen“ die Aufmerksamkeit auf sich. Diese Äußerungen lösten sowohl in der Welt der Politik als auch unter ihren Fans ein breites Echo aus.
Tilbe hatte ihren Unmut in ihrer Erklärung scharf zum Ausdruck gebracht und gesagt: „Wenn ihr zu meiner Beerdigung kommt, steckt Steine in eure Taschen. Sollte ein Politiker kommen und nicht mit Steinen beworfen werden, stehe ich auf und bringe sie selbst weg.“
2024 wurde nicht nur durch Todesmeldungen, sondern auch durch das Erbe und die Testamente, die Prominente hinterließen, zum Gesprächsthema.