Gerichtliche Auflagen für Simge Sağın und İlkay Şencan

Im Rahmen einer von der Generalstaatsanwaltschaft Beykoz geführten Drogenermittlung wurde die Sängerin Melek Mosso freigelassen, während für die Sängerin Simge Sağın und den Produzenten İlkay Şencan ein Ausreiseverbot verhängt wurde.

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Im Zuge von Ermittlungen, die von der Abteilung zur Bekämpfung von Betäubungsmittelkriminalität der Istanbuler Gendarmerie unter Koordination der Generalstaatsanwaltschaft Beykoz durchgeführt wurden, waren am Morgen zahlreiche prominente Namen wegen des Vorwurfs der Beschaffung, des Konsums und des Besitzes von Betäubungsmitteln festgenommen worden.

Die im Rahmen der Operation festgenommenen Simge Sağın, İbrahim Çelikkol, Melek Mosso, Deha Bilimlier, Mustafa Ceceli, Ersay Üner, Bengü Erden, Aslı Sipahi Hacısüleymanoğlu und İlkay Şencan wurden zur Rechtsmedizinischen Anstalt (Adli Tıp Kurumu) gebracht, um Blut- und Haarproben abzugeben. Nach der Probenentnahme wurden die Verdächtigen zur Vernehmung an das Justizgebäude Beykoz überstellt.

Von den Personen, die nach der staatsanwaltschaftlichen Befragung dem Gericht vorgeführt wurden, kamen İbrahim Çelikkol, Mustafa Ceceli, Deha Bilimlier, Ersay Üner, Bengü Erden und Aslı Sipahi Hacısüleymanoğlu nach der Befragung durch die Staatsanwaltschaft frei.

Gegen die Sängerin Simge Sağın und den Produzenten İlkay Şencan wurde vom zuständigen Gericht eine gerichtliche Auflage in Form eines „Ausreiseverbots“ verhängt. Die im Rahmen der Ermittlungen vernommene Sängerin Melek Mosso wurde nach Abschluss der richterlichen Verfahren freigelassen.