Griechischer Skifahrer Konstantins Momtsis stirbt bei Lawinenunglück

Die Leiche des 36-jährigen Sportlers Konstantins Momtsis, der zum Skifahren in das bulgarische Skigebiet Borovets gereist war, wurde geborgen.

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Der bekannte griechische Sportler Konstantins Momtsis ist in Bulgarien bei einem Lawinenunglück ums Leben gekommen.

Die Leiche des 36-jährigen Momtsis wurde am Montag gefunden.

VON EINER LAWINE VERSCHÜTTET

Es wurde berichtet, dass Momtsis, der gemeinsam mit drei Freunden zum Skifahren in das bulgarische Gebiet Borovets gereist war, beim Abfahren des steilsten Pistenabschnitts von einer Lawine erfasst wurde.

Während seine drei Begleiter sich retten konnten, kam für den 36-jährigen Momtsis jede Hilfe zu spät.

'SIE HATTEN KEINE GPS-GERÄTE'

Der Leiter des Such- und Rettungsteams, Steufan Hristov, erklärte, dass die Gruppe keine GPS-Geräte bei sich trug, und äußerte sich wie folgt:

"Wir haben Momtsis und seine Begleiter dabei beobachtet, wie sie den schwierigsten Teil der Piste in einem sehr steilen Winkel hinunterfuhren. Sie hatten weder Rucksäcke noch GPS-Geräte dabei; hätten sie welche gehabt, hätten wir sie viel früher finden können. Sie wurden von einer zwei Meter dicken Lawine verschüttet, die hinter ihnen abging."