Gülben Ergen reagiert: „Man sollte nicht in die Unternehmen seines eigenen Landes investieren“
Während die Kritik an der Borsa İstanbul, die in den letzten Tagen durch heftige Kursschwankungen in den Schlagzeilen stand, in den sozialen Medien zunimmt, äußerte die Sängerin Gülben Ergen ihre Enttäuschung über die Börse in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X.
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Der Rückgang der BIST-Indizes hat auch Gülben Ergen verärgert. Ergen reagierte scharf und erklärte: „Man sollte nicht in die Unternehmen seines eigenen Landes investieren. Wenn man es doch tut, soll man es tausendfach bereuen.“
Ergen schilderte ihre Enttäuschung über die Börse in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X.
„TAUSENDFACH BEREUEN“
Mit den Worten „Man sollte nicht in die Unternehmen seines eigenen Landes investieren. Wenn man es doch tut, soll man es tausendfach bereuen. Der BIST100 ist perfekt, um sich zu verfluchen“, fasste sie die Situation zusammen, in der sich inländische Investoren befinden.
Unter dem Beitrag der Künstlerin wurden Hunderte Kommentare hinterlassen. Während einige Nutzer die Künstlerin unterstützten, kritisierten andere diesen Ausbruch. Ergens Äußerung zur Börse, die bereits in der Vergangenheit gelegentlich ihre Gedanken zu wirtschaftlichen Entwicklungen und sozialen Themen geteilt hatte, fand sowohl in Finanzkreisen als auch in den sozialen Medien ein breites Echo.