Güllüs gerichtsmedizinisches Gutachten veröffentlicht! Todesursache steht fest
Die Todesursache der Sängerin Güllü, die in Yalova aus dem 6. Stock stürzte und verstarb, wurde durch ein gerichtsmedizinisches Gutachten geklärt.
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Bei dem Vorfall, der sich am 26. September im Bezirk Çınarcık in Yalova ereignete, kam die bekannte Arabesk-Sängerin Gül Tut, bekannt unter ihrem Künstlernamen Güllü, ums Leben, nachdem sie aus dem Fenster ihrer Wohnung im 6. Stock gestürzt war. Die am Tatort eingetroffenen Polizei- und Rettungskräfte stellten den Tod von Güllü fest. Ihr Leichnam wurde zur Autopsie in das Yalova Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus gebracht und am 27. September in Tuzla, Istanbul, beigesetzt.
DETAILS DES GERICHTSMEDIZINISCHEN GUTACHTENS
In dem von der gerichtsmedizinischen Zweigstelle Yalova erstellten Bericht wurde festgestellt, dass Güllüs Körper zahlreiche traumatische Befunde aufwies, die auf einen Sturz aus großer Höhe zurückzuführen sind. Als Todesursache wurden schwere Verletzungen wie Hirnblutungen, Nackentraumata, Knochenbrüche und Verletzungen innerer Organe angegeben. Bei der gynäkologischen Untersuchung wurden keine akuten traumatischen Veränderungen festgestellt.
HOHER ALKOHOLPEGEL IM BLUT NACHGEWIESEN
Die toxikologische Untersuchung des Berichts ergab einen Blutalkoholwert von 3,53 Promille, jedoch ohne Anzeichen einer Vergiftung. Zudem wurden bei den biologischen Untersuchungen keine DNA-Profile gefunden, die nicht von Güllü stammten. Nach Einschätzung des Ersten Fachgremiums trat Güllüs Tod infolge innerer Blutungen durch ein allgemeines Körpertrauma ein. Der Bericht wurde der Generalstaatsanwaltschaft Yalova zur Aufnahme in die Ermittlungsakte übermittelt.