Haluk Levent äußert sich erstmals zur Geldstrafe von 70 Millionen TL: Auch wenn es Lücken gibt, stimmt es
Nachdem gegen Haluk Levent im Zusammenhang mit einem Verfahren wegen ungedeckter Schecks eine Geldstrafe von 70 Millionen TL verhängt wurde, hat sich der Sänger zu Wort gemeldet. Er bestätigte die Berichte und erklärte, dass die Schuld auf Antrag seiner eigenen Anwälte in 24 Raten aufgeteilt wurde und es kein Problem gebe.
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Gegen den bekannten Sänger Haluk Levent wurde in einem Verfahren wegen des Vorwurfs der "Ausstellung ungedeckter Schecks" eine Geldstrafe in Höhe von 70 Millionen TL verhängt.
Das Gericht verhängte zudem ein Verbot für die Ausstellung von Schecks sowie für die Eröffnung neuer Scheckkonten.
Nach der Entscheidung äußerte sich Haluk Levent über seinen Social-Media-Account.
"AUCH WENN ES LÜCKEN GIBT, STIMMT ES"
Nach dem Gerichtsurteil erklärte der berühmte Sänger Haluk Levent in einer schriftlichen Stellungnahme auf seinem offiziellen Social-Media-Account: "Liebe Freunde, die in den Medien erschienenen Nachrichten sind, auch wenn sie Lücken aufweisen, korrekt. Die Entscheidung zur Ratenzahlung bezüglich des betreffenden Schecks wurde von unserem eigenen Anwalt beantragt."
"WIRD IN 24 RATEN ABBEZAHLT"
Im weiteren Verlauf seiner Erklärung betonte Haluk Levent, dass es aus ihrer Sicht keine Krise gebe und die Zahlungen strukturiert worden seien.
Der Künstler entschuldigte sich bei seinen Followern mit den Worten: "Die Zahlungen werden in 24 Raten erfolgen. Es gibt also unsererseits kein Problem. Nach 25 Jahren bin ich wieder wegen eines Schecks in den Schlagzeilen. Verzeiht mir."