Hülya Yiğitalp gedenkt ihres Sohns Yiğit Tokbey: 'Du bist immer in unseren Gedanken'

Yiğit Tokbey, der Sohn von Hülya Yiğitalp und leitender Startingenieur bei SpaceX, kam im vergangenen Januar bei einem Verkehrsunfall in den USA ums Leben. Hülya Yiğitalp teilte anlässlich seines Geburtstages eine emotionale Botschaft.

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Der Sohn der Künstlerin Hülya Yiğitalp, Yiğit Tokbey, der als leitender Startingenieur bei SpaceX arbeitete, verstarb am 19. Januar bei einem Motorradunfall im US-Bundesstaat Kalifornien.

Für Yiğit Tokbey wurde auf dem Kabasakal-Friedhof im Bezirk Çukurova in Adana eine Trauerfeier abgehalten.

Hülya Yiğitalp, die den Verlust ihres Sohnes tief betrauert, gedachte Tokbey an dessen Geburtstag.

'MEIN FLÜGEL IST GEBROCHEN...'

Hülya Yiğitalp, die nach Adana reiste, um das Grab ihres Sohnes an dessen Geburtstag zu besuchen, schrieb in einer Nachricht, die sie unter dem Titel "Briefe an meinen Sohn" veröffentlichte, Folgendes:

"Mein geliebtes Kind, mein Yiğit, heute ist dein Geburtstag. An dem Tag, als du geboren wurdest, wurde auch ich wiedergeboren, und diese Wiedergeburt wiederholte sich mit deinen Geschwistern. Heute sind wir 32 Jahre alt... Ich mache mich gleich auf den Weg zum Flughafen. Um dich in deinem blumigen Garten zu besuchen, dich dort zu umarmen und deinen Geburtstag zu feiern. Dieses Foto von dir ist überall bei mir... Denn wir schauen uns in die Augen, du siehst mich direkt an. Ich wollte deinen schönen Blick festhalten und hatte am 17. Dezember 2023 während eines Videoanrufs einen Screenshot gemacht... Ohne zu wissen, dass du einen Monat später plötzlich gehen würdest, ohne zu wissen, dass wir uns nie wieder in die Augen schauen würden...

Mein Flügel ist gebrochen, aber ich kann fliegen... Mit deinen Geschwistern sind wir Flügel an Flügel, Hand in Hand. Wir sprechen ständig über dich, du bist immer in unseren Gedanken, in unseren Träumen, wir wissen, dass du bei uns bist. Alles Gute zum Geburtstag, mein Kind. Ich liebe dich, wir lieben dich, für immer... In Istanbul regnet es heute, wir weinen."