Israel hatte sie ins Visier genommen: Hadid aus Werbekampagne entfernt
Das Model Bella Hadid war aufgrund ihrer Rolle als neues Werbegesicht von Adidas von Israel ins Visier genommen worden, woraufhin Adidas eine Entschuldigung veröffentlichte. Zuletzt wurde bekannt, dass Hadid aus der Werbekampagne entfernt wurde.
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Zu denjenigen, die nicht gleichgültig gegenüber dem Leid blieben, das Israel seit dem 7. Oktober 2023 in den palästinensischen Gebieten verursacht, gehört auch das weltberühmte Model palästinensischer Abstammung, Bella Hadid. Zuletzt wurde Hadid als Gesicht einer Werbekampagne der weltweit führenden Sportbekleidungsmarke Adidas ausgewählt, die die Olympischen Spiele 1972 in München thematisierte.
Doch nach dieser Entwicklung wurden Hadid und Adidas erneut von Israel ins Visier genommen.
"FÖRDERT ANTISEMITISCHE VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN"
Israel teilte am 18. Juli über seinen offiziellen X-Account die Adidas-Werbung mit Hadid und äußerte sich wie folgt:
"Adidas hat kürzlich eine neue Kampagne für seine Schuhe gestartet, die die Olympischen Spiele 1972 in München hervorhebt. Während der Olympischen Spiele in München wurden 11 Israelis von palästinensischen Terroristen ermordet. Raten Sie mal, wer das Gesicht ihrer Kampagne ist? Bella Hadid, ein Model halb-palästinensischer Abstammung, das eine Geschichte der Verbreitung von Antisemitismus und der Aufrufe zu Gewalt gegen Israelis und Juden hat. Sie und ihr Vater fördern häufig Blutverleumdungen gegen Juden und antisemitische Verschwörungstheorien. @Adidas, haben Sie einen Kommentar dazu?"
HADID AUS KAMPAGNE ENTFERNT
Nach den Vorfällen gab Adidas eine Entschuldigung ab und kündigte an, dass die Werbekampagne, aus der Hadid entfernt wurde, "überarbeitet" werde.
Heute gab es eine neue Entwicklung in dieser Angelegenheit.
Adidas bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass Hadid aus der Werbekampagne entfernt wurde.
Von Seiten Hadids gab es bisher keine Stellungnahme zu dem Thema.