Mükremin Gezgin, dessen Anträge abgelehnt wurden, kündigt Militärdienst an
Der Social-Media-Phänomen Mükremin Gezgin, der als Wehrdienstflüchtling eingestuft wurde, gab bekannt, dass seine Anträge abgelehnt wurden und er nun den Militärdienst antreten werde. In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Kanal äußerte er sich unter Tränen empört.
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Der Social-Media-Phänomen Mükremin Gezgin, der aufgrund seiner vorgetäuschten Schwangerschaft in seinen TikTok-Beiträgen festgenommen worden war, hatte vor kurzem bei einer Polizeikontrolle erfahren, dass er als Wehrdienstflüchtling gesucht wird.
"Soll ich etwa mit diesen Haaren ein Gewehr halten? Was soll ich tun?", fragte Gezgin empört. Er hatte zuvor verschiedene Anträge auf Befreiung vom Militärdienst gestellt, mit der Begründung, dass er sich als Frau identifiziere.
Nachdem Gezgin seine Anträge überprüft hatte, stellte er fest, dass sein Militärdienst im E-Devlet-System nicht storniert wurde. Er erklärte, dass sein Aufschub bis zum 30. des Monats gelte und er danach zum Militär müsse, und äußerte sich unter Tränen empört.