Murat Kekilli: „Ich bin neugierig auf den türkischen Kunstzweig der Epstein-Akte“
Der US-Milliardär Jeffrey Epstein, der wegen des Vorwurfs der Bildung eines Netzwerks für sexuellen Missbrauch, Pädophilie und Prostitution angeklagt war und tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden wurde, beschäftigt weiterhin die sozialen Medien. Der Sänger Murat Kekilli äußerte sich dazu mit den Worten: „Ich bin neugierig auf den türkischen Kunstzweig der Epstein-Akte.“
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In den USA beschäftigt der US-Milliardär Jeffrey Epstein die Öffentlichkeit, der beschuldigt wurde, ein Netzwerk für sexuellen Missbrauch, Pädophilie und Prostitution mit minderjährigen Mädchen – die jüngsten waren 14 Jahre alt – aufgebaut zu haben, und der 2019 vor Prozessbeginn in seiner Haftanstalt Suizid beging.
Auch bekannte Persönlichkeiten aus der Kunstszene äußern sich kritisch zu Epstein.
„DIESE ANGELEGENHEIT WIRD NOCH FÜR VIEL AUFSEHEN SORGEN“
Der Sänger Murat Kekilli erklärte: „Ich bin neugierig auf den türkischen Kunstzweig der Epstein-Akte. Diese Angelegenheit wird noch für viel Aufsehen sorgen.“
DER HINTERGRUND DES EPSTEIN-PROZESSES
Jeffrey Epstein, der wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs an Dutzenden minderjährigen Mädchen – die jüngsten waren 14 Jahre alt – und der Bildung eines Prostitutionsnetzwerks angeklagt war, wurde am 10. August 2019 tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center in Manhattan, New York, aufgefunden.
Die Behörden gaben als Todesursache Suizid an, doch Familienmitglieder wiesen dies zurück und äußerten ihre Zweifel.
Epsteins Freundin Ghislaine Maxwell wurde in dem Prozess, in dem ihr vorgeworfen wurde, Epsteins illegale Aktivitäten bei der Organisation von Prostitutionsfallen mit minderjährigen Mädchen für wohlhabende Personen, Prominente und Staatsbeamte unterstützt zu haben, für schuldig befunden.
Die Veröffentlichung der Epstein-Prozessakten, die in der vergangenen Woche begann, hat das Thema erneut an die Spitze der Tagesordnung gerückt. Insgesamt mehr als 4.500 Dokumente, die auf richterliche Anordnung in vier Teilen veröffentlicht wurden, legten die Verbindungen zwischen Epstein und zahlreichen prominenten Namen offen.
In den veröffentlichten Prozessakten tauchten Namen wie Prinz Andrew, die ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und Donald Trump, der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak, der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore, der Schauspieler Kevin Spacey, der Sänger Michael Jackson, der Illusionist David Copperfield, der Anwalt Alan Dershowitz und der ehemalige Gouverneur von New Mexico, Bill Richardson, auf.
Obwohl die Namen von Clinton und Trump in den Akten genannt wurden, wurden gegen die ehemaligen Präsidenten keine Anklagen erhoben.