Neue Aussage von Eda İynemli, der Ehefrau von Orçun İynemli: 'Mein Mann verkauft keine Drogen, er konsumiert sie nur'
Eda İynemli, die mit Orçun İynemli, dem Bruder des berühmten Schauspielers Aras Bulut İynemli, verheiratet ist, hatte zuvor behauptet, ihr Mann würde mit Drogen handeln und sie misshandeln. Nun hat Eda İynemli ihre Aussage geändert und erklärte: "Ich habe meinen Mann nur deshalb bei der Polizei angezeigt, weil ich wütend war und behauptet, er würde Drogen verkaufen. Mein Mann verkauft keine Drogen, er konsumiert sie nur."
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Eda İynemli, die Ehefrau des ebenfalls als Schauspieler tätigen Orçun İynemli und Schwägerin von Aras Bulut İynemli, hatte bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet und angegeben, von ihrem Ehemann misshandelt worden zu sein.
Der Vorfall ereignete sich am 22. Oktober 2023 im gemeinsamen Haus von Eda und Orçun İynemli im Istanbuler Stadtteil Beşiktaş.
Das Ehepaar hatte nach gemeinsamem Alkoholkonsum einen Streit begonnen, der eskalierte, woraufhin der Schauspieler Orçun İynemli seine Frau Eda İynemli schlug.
FÜR 2 TAUSEND LIRA DROGEN GEKAUFT
Nach der Anzeige von Eda İynemli stellten Sicherheitskräfte bei einer Hausdurchsuchung 50 Gramm Betäubungsmittel sicher. Wie Atakan Irmak von der Zeitung Sabah berichtet, sind nun Details aus den Aussagen des Ehepaars İynemli bekannt geworden.
Orçun İynemli gab in seiner Aussage an, die betreffenden Betäubungsmittel für 2 Tausend Lira gekauft zu haben; die im Haus angebaute Substanz sei noch nicht ausgereift gewesen.
Er betonte, die Substanzen selbst zu konsumieren und keine Verkaufsabsicht gehabt zu haben; er habe die Drogen gekauft, um sie ein letztes Mal zu konsumieren.
'ICH HABE GESAGT, DASS ER VERKAUFT, WEIL ICH SAUER AUF IHN WAR'
Eda İynemli erklärte in ihrer aktualisierten Aussage nach dem Vorfall, dass sie bei der Ankunft der Polizei aufgrund des vorangegangenen Streits und der Misshandlung wütend gewesen sei und deshalb behauptet habe, ihr Mann würde mit Drogen handeln, was jedoch nicht der Wahrheit entspreche.
Im weiteren Verlauf ihrer Aussage gab Eda İynemli an, ihr Mann habe die Substanzen gekauft, um sie ein letztes Mal zu konsumieren, und dass sie sich anschließend in psychiatrische Behandlung begeben wollten.
ANTRAG AUF ZUGANGSSPERRE ABGELEHNT
Der unter gerichtlicher Aufsicht stehende Bruder von Aras Bulut İynemli hatte beantragt, den Zugang zu den Berichten über den Vorfall mit der Begründung zu sperren, diese seien unbegründet.
Das Gericht lehnte den Antrag des Schauspielers ab.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern an.