Nuri Alço im Rechtsstreit mit seinem Vermieter

Es wurde bekannt, dass sich der Yeşilçam-Schauspieler Nuri Alço in einem Rechtsstreit mit seinem Vermieter befindet. Es wurde berichtet, dass Alço in der Wohnung, in der er zur Miete wohnt, eine Miete von 3.500 Lira zahlt.

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Es wird behauptet, dass der Vermieter des berühmten Yeşilçam-Schauspielers Nuri Alço eine Räumungsklage eingereicht hat, damit dieser aus der Wohnung in Istanbul auszieht, in der er seit 2016 als Mieter wohnt.

Laut einem Bericht der Zeitung Sabah hat der Vermieter, der angibt, Nuri Alço nicht aus der Wohnung im Stadtteil Kağıthane bekommen zu haben, in der dieser seit 8 Jahren lebt, den Rechtsweg beschritten.

Die Vermieterin namens Hatice A. reichte kürzlich beim Friedensgericht Istanbul eine Räumungsklage ein. In der bei Gericht eingereichten Klageschrift erklärte die Vermieterin, dass sie die betreffende Wohnung im Jahr 2022 gekauft habe, um selbst darin zu wohnen, und dass sie daher unmittelbar nach dem Kauf eine notariell beglaubigte Abmahnung an den Mieter Nuri Alço geschickt habe. Nachdem sie die 6-monatige Frist abgewartet hatte, nahm sie Kontakt auf, als sie erfuhr, dass der Schauspieler trotz Ablauf der Frist nicht aus der Wohnung ausgezogen war.

Die Vermieterin gab an, dass der Schauspieler bei den Gesprächen mit Nuri Alço erklärt habe, dass er nicht ausziehen werde, und forderte daraufhin die gerichtliche Räumung von Alço.

Nachdem das Gericht die Klage angenommen hatte, erklärte Nuri Alço in seiner über seinen Anwalt eingereichten Stellungnahme, dass die Vermieterin zwar behaupte, die Wohnung gekauft zu haben, sie die Wohnung jedoch kein einziges Mal besichtigt habe und ihr eigentliches Ziel eine Mieterhöhung sei.

Der berühmte Schauspieler gab in der weiteren Stellungnahme an, dass die Vermieterin ihn angerufen und gedroht habe, dass er in der Wohnung bleiben könne, wenn er die Miete von 3.500 Lira auf 15.000 Lira erhöhe, andernfalls werde sie vor Gericht gehen.

Der Schauspieler erklärte, er habe die vom Staat festgelegte gesetzliche Mietanpassung angewendet und die Vermieterin versuche, ihn zu Unrecht zu räumen. Nach Einreichung der Schriftsätze vertagte das Gericht den Fall auf einen späteren Zeitpunkt, um Zeugen anzuhören.