Quallen-Hindernis für Bengisu Avcı
Die Ultramarathon-Schwimmerin Bengisu Avcı konnte die 45 Kilometer lange Durchquerung des Molokai-Kanals aufgrund von Quallen nicht beenden. Es wurde berichtet, dass Avcı, die zwei Stunden vor dem Ziel auf Rückenschwimmen umgestiegen war, das Rennen nach dem letzten und stärksten Kontakt abbrach.
AA
Die Ultramarathon-Schwimmerin Bengisu Avcı konnte die fünfte Etappe ihres Ziels „Ocean's Seven“, die Durchquerung des Molokai-Kanals auf Hawaii, aufgrund von Quallenkontakten nicht abschließen.
In einer Erklärung des Kommunikationsbüros von Bengisu Avcı wurde mitgeteilt, dass Avcı aufgrund von Kontakten mit Portugiesischen Galeeren in den letzten Stunden der 45 Kilometer langen Strecke gezwungen war, auf das Begleitboot zu steigen.
GESUNDHEITSZUSTAND IST GUT
Es wurde berichtet, dass Avcı, die etwa 1-2 Stunden vor dem Ende der Strecke auf Rückenschwimmen umgestiegen war, das Schwimmen nach dem letzten und stärksten Kontakt abbrach. Avcı wurde medizinisch versorgt und ihr Gesundheitszustand sei gut.
Es wurde zudem mitgeteilt, dass Bengisu Avcı plant, Ende dieses Jahres den Nordkanal und Anfang 2025 die Tsugaru-Straße zu durchqueren, während ein neuer Termin für die Molokai-Etappe zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden soll.
'EIN TEIL DER NATUR DIESES SPORTS'
In der Erklärung kamen auch die Worte von Bengisu Avcı zu Wort, die allen dankte, die sie unterstützen: "Das Ozeanwasser ist nicht unser Lebensraum, sondern der von Meeresbewohnern. Es ist eine Situation eingetreten, die in der Natur dieses Sports liegt. Ich werde den Kampf fortsetzen, und die Quallen werden mir sicherlich irgendwann den Weg freigeben."