Saudische Marke beendet Werbevertrag mit Hande Erçel nach Atatürk-Post
Das geplante Supercup-Finale zwischen Galatasaray und Fenerbahçe wurde verschoben, nachdem die saudischen Behörden das Tragen von Atatürk-T-Shirts untersagt hatten. Als Reaktion darauf teilte die Schauspielerin Hande Erçel ein Foto von Atatürk in den sozialen Medien. Daraufhin kündigte die Marke Laverne den Werbevertrag mit ihr.
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Galatasaray und Fenerbahçe sollten in Saudi-Arabien um den Supercup spielen. Da die saudischen Behörden jedoch die Forderung von Galatasaray und Fenerbahçe nach Atatürk-T-Shirts und Bannern ablehnten, traten beide Mannschaften nicht zum Spiel an.
Nach diesen Entwicklungen wurde das Supercup-Spiel verschoben. In der Türkei löste dieses Verbot große Empörung aus.
Auch die Schauspielerin Hande Erçel teilte, wie viele ihrer Kollegen, ein Foto von Atatürk in den sozialen Medien.
VERTRAG BEENDET
Die saudische Marke Laverne zeigte sich verärgert darüber, dass Hande Erçel ein Foto von Mustafa Kemal Atatürk geteilt hatte. Die Marke, die daraufhin die Beendigung des Werbevertrags mit der Schauspielerin bekannt gab, sieht sich nun einer Welle der Kritik gegenüber.
In der Mitteilung hieß es: "Die einfachsten Entscheidungen sind die, die das Vaterland betreffen, und da das Vaterland eine rote Linie ist... hat Laverne beschlossen, den Werbevertrag mit Hande Erçel zu kündigen."