Sorgerechtsprozess gegen Elon Musk eingeleitet!

Ashley St. Clair hat Klage gegen Elon Musk eingereicht, um das alleinige Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn im Säuglingsalter zu erwirken. Die Klage stützt sich auf die Behauptung, dass Musk bei der Geburt nicht anwesend war und sich nicht an der Betreuung des Kindes beteiligt hat. St. Clair gibt an, die Sicherheit und Privatsphäre ihres Kindes schützen zu wollen.

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Ashley St. Clair hat gegen Elon Musk Klage eingereicht, um das alleinige Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn R.S.C. im Säuglingsalter zu beantragen. St. Clair reichte den Sorgerechtsantrag am 21. Februar 2025 beim New York Supreme Court ein. In ihrem Antrag betonte sie, dass der Hauptwohnsitz von R.S.C. in New York sei, und behauptete, dass Musk nach der Geburt des Kindes in keiner Weise an dessen Betreuung und Erziehung beteiligt gewesen sei.

BEHAUPTUNG ÜBER VATER ELON MUSK

St. Clair behauptet in ihrer Klageschrift, dass Elon Musk der Vater ihres im September 2024 geborenen Kindes sei. Sie gibt jedoch an, dass Musk bei der Geburt von R.S.C. nicht anwesend war, sie sich nur dreimal getroffen hätten und er keinerlei Beitrag zur Pflege oder Erziehung des Kindes geleistet habe. Zudem erklärt sie, dass Musk anerkannt habe, der biologische Vater des Kindes zu sein, und dass diese Anerkennung in verschiedenen schriftlichen Dokumenten festgehalten sei.

SCHWANGERSCHAFTSBEHAUPTUNG

Der Klageschrift zufolge begannen St. Clair und Musk etwa im Mai 2023 eine romantische Beziehung. Im Januar 2024 kam es zu sexuellen Kontakten zwischen dem Paar, die dazu führten, dass St. Clair mit R.S.C. schwanger wurde. St. Clair legte diesen Sachverhalt in ihrer Klageschrift detailliert dar.