Stellungnahme des Ministeriums für Familie und Soziale Dienste zu Deniz Akkaya: 'Ein Trauma für das Kind'
Das Ministerium für Familie und Soziale Dienste hat eine Erklärung zu Deniz Akkaya abgegeben, die aufgrund von Problemen mit ihrer Tochter in die Schlagzeilen geraten war. In der Erklärung heißt es: "Die Beiträge von Akkaya werden auch für das Kind ein sehr ernstes Trauma darstellen."
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Deniz Akkaya gab gestern bekannt, dass sie ihre Tochter A.Ö. nach einem Vorfall, den sie in den sozialen Medien geteilt hatte, freiwillig in die Obhut des Ministeriums für Familie und Soziale Dienste gegeben habe.
Beamte des Ministeriums, die gegenüber Demet Demirkır von Habertürk Stellung nahmen, erklärten jedoch, dass dies keineswegs freiwillig geschehen sei, und erläuterten das angewandte Verfahren.
Der Kinder- und Jugendpsychiater Doz. Dr. Veysi Çeri erklärte, dass der Konflikt zwischen Mutter und Tochter nun öffentlich geworden sei und sagte: "Diese Beiträge werden auch für das Kind ein sehr ernstes Trauma darstellen. Sie haben eine Wunde in der Kommunikation zwischen Kind und Mutter gerissen, die nur sehr schwer zu heilen sein wird."
'ICH HABE DREIMAL DIE 112 GERUFEN'
Das Model Deniz Akkaya hatte gestern in einem Video auf ihrem Social-Media-Account erklärt: "Ich habe gerade das Telefon meiner Tochter, die ich seit 16 Jahren offiziell alleine großziehe, an mich genommen, nachdem sie es beharrlich vor mir versteckt hatte. Nachdem ich ihre Auslandspläne und mehr entdeckt hatte, von denen ich nichts wusste, habe ich das Telefon beschlagnahmt. Es reichte ihr nicht, mich körperlich anzugreifen, sie hat mich auch noch für 1,5 Stunden auf dem Balkon eingesperrt. Nachdem die Bitten der Nachbarn und des Sicherheitsdienstes ungehört blieben, wurde ich erst gerettet, nachdem ich dreimal die 112 gerufen hatte.
Ich werde nicht zulassen, dass dieser Geisteszustand, der sich auch noch gegen die Polizei stellt und dann versucht, meinen Ruf zu zerstören, sich hinter der Pubertät versteckt. Wissen Sie, wo wir einen Fehler gemacht haben? Indem wir unkontrolliert geliebt haben. Muttersein ist nicht das und sollte es auch nicht sein. Möge Gott allen Müttern Geduld schenken."