Studie: Valentinstag wird zunehmend kommerzialisiert

Während der Valentinstag näher rückt, löst er bei einigen Paaren Aufregung und Romantik aus, während er für andere an Bedeutung verliert.

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Der Valentinstag rückt näher und bei Paaren kommen unterschiedliche Gefühle und Gedanken zum Vorschein. Eine neue Studie zeigt, dass insbesondere einige Paare solche besonderen Tage nicht mehr für wichtig erachten. Obwohl manche diese Feier ablehnen, gilt der 14. Februar, der Valentinstag, weltweit als der romantischste Tag des Jahres. Paare schmieden an diesem besonderen Tag Pläne, um ihre Liebe füreinander zu zeigen und die Romantik in ihrer Beziehung neu zu beleben.

Es wird jedoch behauptet, dass einige Paare nach sechs Jahren Beziehung einander keine Geschenke mehr machen. Es ist bemerkenswert, dass dies kurz vor dem siebten Jahr geschieht, das als Wendepunkt in Beziehungen gilt. Die allgemeine Auffassung ist, dass sich Beziehungen alle sieben Jahre erneuern und sich Paare insbesondere im siebten Jahr voneinander entfernen.

Einer Umfrage zufolge gibt einer von zehn Menschen über 65 Jahren an, an diesem Valentinstag ein anzügliches Geschenk oder eine entsprechende Karte zu überreichen. Während man annimmt, dass die Generation Z leidenschaftlicher ist, wird darauf hingewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die junge Generation in der kommenden Woche ein solches Geschenk bevorzugt. Es wird sogar angegeben, dass ein Viertel dieser Gruppe eine Trennung in Betracht ziehen könnte, falls sie am Valentinstag kein Geschenk von ihrem Partner erhält.

MÄNNER GEBEN DOPPELT SO VIEL GELD AUS

Untersuchungen zeigen, dass Männer am 14. Februar eher bereit sind, ihre Partner zufriedenzustellen, und fast doppelt so viel Geld ausgeben wie Frauen.

Zuletzt zeigt eine weitere Umfrage, dass einer von 20 Menschen den Valentinstag für zu teuer hält, um ihn zu feiern. Laut einer Umfrage unter mehr als zweitausend Personen glauben 18 Prozent der Teilnehmer, dass der Valentinstag übermäßig kommerzialisiert ist.