Survivor-Teilnehmer obdachlos: „Schwarzbau“-Krise in der Dominikanischen Republik
Bei der in der Dominikanischen Republik stattfindenden Survivor-Wettbewerbssendung wurden die von den Teilnehmern errichteten Hütten als „Schwarzbauten“ eingestuft und abgerissen. Dies ist ein Novum in der Geschichte von Survivor.
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Das Tourismusministerium der Dominikanischen Republik hat die Hütten, die die Teilnehmer der türkischen Wettbewerbssendung Survivor auf der Insel errichtet hatten, mit der Begründung abgerissen, es handele sich um 'Schwarzbauten'. Dies ist das erste Mal in der Geschichte von Survivor, dass eine solche Situation eingetreten ist.
ABRISS WEGEN „SCHWARZBAU“
In der von Acun Ilıcalı produzierten und moderierten Sendung Survivor, in der es nie an Diskussionen und Zwischenfällen mangelt, kam es zu einem kuriosen Vorfall. Das Tourismusministerium der Dominikanischen Republik stellte fest, dass die Häuser, die die Teilnehmer am Strand der Insel gebaut hatten, 'Schwarzbauten' seien, und ließ diese abreißen.
BEREITS FRÜHER KONFLIKTE MIT DER POLIZEI
In der vergangenen Staffel war die Polizei der Dominikanischen Republik eingeschritten, nachdem der Teilnehmer Poyraz unbefugt in eine Villa eingedrungen war und dort Lebensmittel sowie Getränke entwendet hatte. Durch das Eingreifen von Acun Ilıcalı konnte die Rücknahme der Anzeige erwirkt werden.