Tuba Ünsal kommentiert Deniz Akkaya: 'Es hat mich tief berührt'

Das ehemalige Model Deniz Akkaya sorgte für Schlagzeilen, als sie berichtete, dass ihre 16-jährige Tochter A.Ö. sie angegriffen und auf dem Balkon eingesperrt habe. Das Ministerium für Familie und Sozialdienste wurde daraufhin aktiv und nahm A.Ö. in staatliche Obhut. Die Schauspielerin und Model Tuba Ünsal äußerte sich zu der Situation ihrer Kollegin und erklärte, dass sie von den Erlebnissen zwischen Akkaya und ihrer Tochter sehr betroffen sei.

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Die Schauspielerin und Model Tuba Ünsal (42) wurde neulich beim Verlassen eines Lokals gesehen.

Auf die Frage nach den Problemen, die Deniz Akkaya mit ihrer Tochter A.Ö. hat, welche mittlerweile unter staatlichem Schutz steht, antwortete Ünsal wie folgt:

"Ich ziehe selbst ein Mädchen groß. Es gibt Zeiten, in denen es einen als alleinerziehende Mutter in sehr schwierige Situationen bringen kann. Kinder erleben ihre Pubertät heute möglicherweise anders, als wir es in unserer Kindheit getan haben. Dieses Ereignis hat mich tief im Herzen berührt, und zwar für beide Seiten.

Ich sende beiden, sowohl der Mutter als auch dem Kind, nur Liebe. Aber darüber hinaus kann ich keinen Kommentar zu den Dingen zwischen Mutter und Kind abgeben, denn wir bringen sie schließlich auf die Welt. Für das Gute und das Schlechte, für das Glück und das Unglück, für alles bin ich tausendfach dankbar. Es ist das Schönste, was ich in meinem Leben getan habe. Ich würde mein Leben nicht ändern, diese kleinen Wesen sind so wunderbar. Mutter zu sein ist etwas ganz Besonderes."

WAS WAR PASSIERT?

Das ehemalige Model Deniz Akkaya sorgte für Schlagzeilen, als sie berichtete, dass ihre 16-jährige Tochter A.Ö. sie angegriffen und auf dem Balkon eingesperrt habe. Nachdem das Ministerium für Familie und Sozialdienste eingegriffen und die Tochter in Obhut genommen hatte, setzte Akkaya ihre öffentlichen Äußerungen fort.

Das ehemalige Model, das erklärte, dass ihr Vater Muzaffer Akkaya das Sorgerecht für ihre Tochter beantragen wolle, sie dies jedoch nicht zulassen werde, äußerte sich scharf gegenüber ihrer Familie.