Villa des FETÖ-Flüchtlings Akın İpek zu Rekordpreis verkauft
Die Villa des FETÖ-Flüchtlings Akın İpek wurde vom Einlagensicherungsfonds (TMSF) versteigert. Nach der Ausschreibung wurde die Villa für 1 Milliarde 100 Millionen Lira verkauft.
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Die Villa des FETÖ-Flüchtlings Akın İpek in Istanbul-Bebek war vom TMSF mit einem Schätzwert von 750 Millionen Lira zur Versteigerung ausgeschrieben worden.
In einer nach der Auktion veröffentlichten Erklärung gab der TMSF bekannt, dass die Villa für 1 Milliarde 100 Millionen Lira verkauft wurde.
In der Erklärung des TMSF heißt es:
"Die Versteigerung der Villa in der Provinz Istanbul, Bezirk Beşiktaş, Stadtteil Bebek, gelegen auf den Parzellen 132 und 133 des Blocks 1259, die von der Koza-İpek Holding AŞ mit einem Schätzwert von 750.000.000 TL im offenen Bieter- und Auktionsverfahren zum Verkauf angeboten wurde, fand am 27.06.2024 statt. Vier Teilnehmer nahmen an der Auktion teil. Nach einer dreistündigen Versteigerung lag das Höchstgebot bei 1.100.000.000 TL."
HATTE ZWEI KLAGEN VERLOREN
Auf der zum Verkauf stehenden Parzelle 132 des Blocks 1259 befinden sich zwei Gebäude. Das als 'Beyaz Köşk' (Weißes Herrenhaus) bezeichnete Gebäude, das als historisches Denkmal zweiten Grades eingestuft ist, verfügt über zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss, ein Obergeschoss, ein Dachgeschoss und eine Terrasse.
Zudem umfasst das Gebäude eine Brutto-Nutzfläche von 695 Quadratmetern sowie eine 208 Quadratmeter große Terrasse. Das andere Gebäude, das als 'Kahverengi Köşk' (Braunes Herrenhaus) bezeichnet wird, besteht aus einem Erdgeschoss und einem Obergeschoss. Das Braune Herrenhaus verfügt zudem über eine Brutto-Nutzfläche von 230 Quadratmetern.
Unterdessen hatte Akın İpek, der als FETÖ-Flüchtling in Großbritannien lebt, zwei Klagen verloren, die er vor internationalen Schiedsgerichten gegen die Türkei eingereicht hatte.