Worauf Sie beim Kirschenkauf achten sollten

Die Kirschensaison hat begonnen, doch nicht jede glänzende Kirsche ist auch einwandfrei. Experten verraten, wie man Kirschen mit Madenbefall erkennt.

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Die Kirsche, eine unverzichtbare Frucht der Sommermonate, ist nun auf den Marktständen zu finden. Doch manche Kirschen, die von außen lebendig und frisch aussehen, können unerwünschte Gäste beherbergen. Experten haben nun erklärt, worauf man beim Einkauf achten sollte.

Beim Kauf von Kirschen ist es wichtig, auf die äußere Oberfläche der Frucht zu achten. Man sollte Kirschen meiden, die weich oder klebrig sind oder Anzeichen von Hautschäden aufweisen. Solche Kirschen könnten Druckstellen haben oder bereits von innen zu faulen begonnen haben. Zudem besteht bei sehr dunkel gefärbten Kirschen mit einem gärigen Geruch die Möglichkeit eines Larvenbefalls. Schwarze Punkte, weiße Flecken oder feine, helle Linien auf der Kirsche deuten darauf hin, dass das Innere der Frucht bereits befallen sein könnte.

DER STIEL VERRÄT IHNEN ALLES

Auch der Stiel der Kirsche liefert wichtige Hinweise. Während frische, grüne Stiele darauf hindeuten, dass die Kirsche gerade erst gepflückt wurde und noch frisch ist, weisen trockene, braune oder schrumpelige Stiele darauf hin, dass die Kirsche bereits vor einigen Tagen geerntet wurde und das Risiko des Verderbens gestiegen ist.

Dank dieser einfachen, aber effektiven Tipps können Sie die leckersten und sichersten Kirschen auf dem Markt auswählen und vermeiden, beim Einkauf unnötig Geld auszugeben.