29 Schüler in Gümüşhane wegen Verdachts auf Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus
Im Bezirk Kelkit in Gümüşhane wurden 29 Schüler einer Schule mit Verdacht auf eine Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie von außerhalb bestellte Pide gegessen hatten.
İHA
Im Internat der İmam-Hatip-Mittelschule in der Gemeinde Ünlüpınar im Bezirk Kelkit klagten zahlreiche Schüler nach dem Verzehr von Pide, die zum Mittagessen von außerhalb bestellt worden waren, über Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Aufgrund der zunehmenden Beschwerden informierte die Schulleitung die Rettungskräfte.
Die 29 Schüler wurden mit den zum Einsatzort entsandten Krankenwagen in das staatliche Krankenhaus Kelkit gebracht und dort medizinisch versorgt. Ersten Informationen zufolge ist der Gesundheitszustand der Schüler gut; sie sollen nach Vorliegen der Laborergebnisse entlassen werden.
Unterdessen hat die Generalstaatsanwaltschaft eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet; Proben der Pide und der Getränke werden derzeit untersucht.
ERKLÄRUNG DES GOUVERNEURAMTS GÜMÜŞHANE
Das Gouverneuramt Gümüşhane teilte mit, dass von den 29 Schülern, die wegen Verdachts auf eine Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, 23 bereits entlassen wurden und 6 weiterhin unter Beobachtung stehen. Der allgemeine Gesundheitszustand der Schüler sei gut.
Das Gouverneuramt Gümüşhane gab eine schriftliche Erklärung ab, nachdem 29 Schüler der İmam-Hatip-Mittelschule in der Gemeinde Ünlüpınar in Kelkit mit Beschwerden wie "Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen" ins Krankenhaus eingeliefert worden waren. In der Erklärung wurde angegeben, dass die Schüler heute um 16.14 Uhr mit 112-Rettungswagen sowie durch eigenständiges Aufsuchen in die Notaufnahme des staatlichen Krankenhauses Kelkit gebracht wurden. Das Gouverneuramt teilte mit, dass die Schüler nach dem Verzehr von Pide und Ayran zum Mittagessen erkrankt seien, ihr allgemeiner Gesundheitszustand jedoch gut sei und keine Lebensgefahr bestehe. Es wurde vermerkt, dass von den 29 behandelten Schülern 23 bis 19.00 Uhr entlassen wurden und 6 Schüler weiterhin unter Beobachtung stehen.
In der Erklärung hieß es weiter, dass die Teams des Bezirksgesundheitsamtes sowie des Provinzamtes für Land- und Forstwirtschaft Wasser- und Lebensmittelproben entnommen und mit Laboruntersuchungen begonnen hätten und die Generalstaatsanwaltschaft Kelkit eine gerichtliche Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet habe.