400 Menschen in Konya im Krankenhaus: Ursache wird untersucht

Im Landkreis Sarayönü in Konya suchten etwa 400 Personen mit Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall ein Krankenhaus auf. Nachdem sich die Lage im Landkreis verschärft hatte, wurde der Urlaub des medizinischen Personals gestrichen.

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Nach dem Vorfall mit Hähnchen-Döner in Kocaeli suchten im Landkreis Sarayönü in Konya etwa 400 Personen mit Beschwerden wie Erbrechen, Übelkeit und Durchfall Krankenhäuser auf. Während dieser Vorfall im Landkreis für Panik sorgte, wurde der Urlaub des medizinischen Personals gestrichen und einige Medikamente begannen knapp zu werden. Die Ursache des Vorfalls konnte bisher noch nicht ermittelt werden.

Bei den gestrigen Vorfällen in Konya Sarayönü suchten etwa 400 Personen mit denselben Beschwerden ein Krankenhaus auf. Während die Behandlung der Patienten mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall andauert, wurde eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet.

BEHAUPTUNG: ABWASSER IN DAS TRINKWASSER GELANGT

Während Behauptungen aufkamen, dass Abwasser in das Trinkwasser des Landkreises gelangt sei, wurde in einer Erklärung des Landratsamtes mitgeteilt, dass gestern eine große Anzahl von Bürgern mit Beschwerden wie Durchfall, Fieber, Übelkeit und Erbrechen medizinische Einrichtungen aufgesucht habe.

In der Erklärung, in der betont wurde, dass der rasante Anstieg der Fälle im Landkreis große Besorgnis ausgelöst habe, wurde mitgeteilt, dass die Behörden ihre Untersuchungen zu dem Thema fortsetzen.

WASSERPROBEN ENTNOMMEN, UNTERSUCHUNG DURCHGEFÜHRT

In einer Erklärung, die über den Social-Media-Account der Generaldirektion KOSKİ der Stadtverwaltung Konya abgegeben wurde, hieß es:

'Aufgrund der in den sozialen Medien geteilten Beiträge zu den Durchfall- und Erbrechens-Fällen in unserem Landkreis Sarayönü wurden sowohl vom Gesundheitsministerium als auch von unseren KOSKİ-Teams separat Wasserproben entnommen. Als Ergebnis aller durchgeführten Analysen wurden in unserem Trinkwasser keinerlei Unregelmäßigkeiten festgestellt. Die aufgetretenen Fälle stehen in keinem Zusammenhang mit dem Trinkwasser. Wir geben dies respektvoll der Öffentlichkeit bekannt.'