56 Schüler nach Verdacht auf Lebensmittelvergiftung aus dem Krankenhaus entlassen
Der Istanbuler Bildungsdirektor Murat Mücahit Yentür teilte mit, dass alle 56 Schüler, die wegen des Verdachts auf eine Lebensmittelvergiftung in Şile ins Krankenhaus eingeliefert worden waren, entlassen wurden.
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Yentür erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto: „Alle unsere Schüler, die nach dem Verzehr der am Morgen vor der 75. Yıl Mittelschule in Şile verteilten Lunchpakete wegen einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, konnten glücklicherweise entlassen werden.
Wir danken unserem medizinischen Personal und unseren Führungskräften, die den Prozess unterstützt haben. Gute Besserung.“fügte er hinzu.
WAS WAR PASSIERT?
Am Morgen verteilte ein mobiles Fahrzeug der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) vor der 75. Yıl Mittelschule Lunchpakete mit Sandwiches, Kuchen und Milch an die Schüler. Kurz darauf begannen die Schüler über Übelkeit und Erbrechen zu klagen.
Nach der Alarmierung wurden die 56 Schüler von den Rettungskräften des 112-Notdienstes erstversorgt und anschließend im staatlichen Krankenhaus von Şile behandelt.
Während alle verteilten Lunchpakete eingesammelt wurden, wurde eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.
Die Gesundheitsdirektion der Provinz Istanbul hatte zuvor erklärt, dass 54 der Kinder nach Abschluss ihrer Behandlung entlassen wurden und die Überwachung sowie Behandlung der zwei verbleibenden Kinder, deren Allgemeinzustand gut sei, fortgesetzt werde.