Aufnahmen eines 3-jährigen Kindes beim Rauchen sorgten für Empörung: Unglaubliche Verteidigung der Mutter

Nachdem Aufnahmen eines 3-jährigen Kindes, das auf einer Hochzeit in Eskişehir rauchte, in den sozialen Medien für Empörung gesorgt hatten, sprach das Gericht die Mutter im daraufhin eingeleiteten Prozess frei. In ihrer Verteidigung behauptete die Mutter, das Kind habe nicht geraucht, sondern einen Plastikgegenstand, den es auf dem Boden gefunden hatte, in den Mund genommen.

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Auf einer Hochzeit in Eskişehir wurde ein 3-jähriges Kind gefilmt, das auf dem Schoß eines Verwandten saß und rauchte. Als die Aufnahmen des Vorfalls aus dem vergangenen Jahr in den sozialen Medien geteilt wurden, lösten sie eine Welle der Empörung aus.

Die Generalstaatsanwaltschaft von Eskişehir leitete eine Untersuchung ein. Im Prozess gegen die Mutter S.B. wegen „Bereitstellung gesundheitsgefährdender Substanzen“ und „Verletzung der aus dem Familienrecht resultierenden Pflichten“ wurde nun das Urteil verkündet.

MUTTER DES 3-JÄHRIGEN KINDES, DAS RAUCHTE, FREIGESPROCHEN

Nach der Untersuchung durch die Generalstaatsanwaltschaft von Eskişehir zu den Vorfällen auf der Hochzeit im Stadtteil Emek im Bezirk Odunpazarı im April letzten Jahres wurde vor dem 20. Strafgericht erster Instanz Anklage gegen die Mutter S.B. erhoben, wobei eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 1 Jahr gefordert wurde.

An der ersten Verhandlung nahmen neben der Mutter S.B. auch Anwälte teil.

Nach den Plädoyers der Angeklagten und der Anwälte der Parteien sprach der vorsitzende Richter die Mutter S.B. frei.

UNGLAUBLICHE VERTEIDIGUNG

Die Mutter S.B. wies in ihrer Verteidigung vor Gericht die Vorwürfe zurück und erklärte:

„Die betroffenen Kinder sind meine eigenen Kinder. Wir waren zum Zeitpunkt des Vorfalls auf einer Hochzeit. Mein 3-jähriger Sohn E.C.B. hatte einen Plastikgegenstand, den er auf dem Boden gefunden hatte, in den Mund genommen."

"Ich habe gesehen, wie er an diesem Plastikteil zog, und es ihm aus der Hand genommen. Ich habe die mir zur Last gelegten Straftaten gegenüber meinen Kindern nicht begangen. Ich bin unschuldig.“