Auseinandersetzung um Dorfvorsteherwahl: 8 Verletzte, darunter ein Polizist
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen wegen der Wahl zum Dorfvorsteher in der Gemeinde Veyselkarani im Landkreis Baykan in Siirt wurden 8 Personen verletzt, darunter ein Polizist.
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In der Veyselkarani-Straße der Gemeinde eskalierte ein Streit zwischen zwei Gruppen über die bevorstehende Wahl zum Dorfvorsteher im Dorf Karakaya zu einer Schlägerei, bei der Steine, Stöcke und Schusswaffen eingesetzt wurden.
Nach Eingang der Meldung wurden Polizei und Rettungskräfte des 112-Notrufs zum Einsatzort entsandt. Bei der Auseinandersetzung wurden ein Polizist, der versuchte, die Parteien zu trennen, sowie 7 weitere Personen verletzt.
Die Verletzten wurden mit Krankenwagen in die Krankenhäuser der Stadt gebracht. 5 an der Schlägerei beteiligte Personen wurden von der Polizei festgenommen.
Der Gouverneur von Siirt, Kemal Kızılkaya, begab sich zusammen mit dem Bezirksgouverneur Emin Bağlı, dem Polizeichef der Provinz Necmettin Öztürk, dem Kommandeur der Provinzgendarmerie Brigadegeneral Emrullah Büyük und dem Bürgermeister der Gemeinde Veyselkarani, Murat Akgün, zum Ort des Geschehens, um sich über die Lage zu informieren.
BEI DER SCHLÄGEREI WURDEN STEINE, STÖCKE UND SCHUSSWAFFEN EINGESETZT
Gouverneur Kızılkaya erklärte gegenüber Journalisten, dass der Streit zwischen Bürgern, die im Dorf Karakaya leben und aufgrund früherer Dorfvorsteherwahlen bereits in einem Konflikt standen, nach einem Aufeinandertreffen in der Veyselkarani-Straße in eine Schlägerei mit Steinen, Stöcken und Schusswaffen übergegangen sei.
Kızılkaya teilte mit, dass ein Polizist, der in die Auseinandersetzung eingreifen wollte, sowie 7 weitere Personen verletzt wurden und die Verletzten in Krankenhäusern behandelt würden.
Kızılkaya sagte: "Hier haben die Polizei, die Gendarmerie und alle Sicherheitskräfte die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Eine gerichtliche Untersuchung wurde umgehend eingeleitet und der Fall wird weiter verfolgt.
Dieser Vorfall macht uns traurig. Dieses ausufernde Verhalten wirft einen Schatten auf das Wahlklima, das in unserer Provinz, unserem Landkreis und unserer Gemeinde bisher von Liebe, Brüderlichkeit und Frieden geprägt war.
Wir rufen alle unsere Bürger dazu auf, Verhaltensweisen zu unterlassen, die den Frieden auf diese Weise stören. Ich verurteile diesen Vorfall und wünsche den Menschen in unserer Gemeinde eine baldige Genesung."