Auto kollidiert mit Reisebus: 4 Tote

Im Bezirk Didim in Aydın ist ein Auto mit einem Reisebus zusammengestoßen. Bei dem Unfall kamen 4 Menschen ums Leben. Der Busfahrer wurde zur polizeilichen Vernehmung auf die örtliche Polizeidienststelle gebracht.

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Im Bezirk Didim in Aydın kollidierte auf der Landstraße Didim-Söke in der Nähe der Uslu-Siedlung ein von Erdinç Atılgan (54) gesteuerter Pkw mit dem Kennzeichen 09 AIT 232 mit einem Reisebus der Firma Varan Turizm mit dem Kennzeichen 06 BD 9008, der von A.I. gelenkt wurde.

EINSATZKRÄFTE AM UNFALLORT

Nachdem andere Verkehrsteilnehmer den Unfall gemeldet hatten, wurden Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte zur Notrufzentrale 112 alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadtverwaltung Aydın im Bezirk Didim befreiten die im Auto eingeklemmten Personen und übergaben sie dem Rettungsdienst.

Während der Fahrer und die Passagiere des Busses, der an der Front beschädigt wurde, den Unfall mit leichten Verletzungen überstanden, wurden die im Auto befindlichen Serap Atılgan (43) sowie das Ehepaar Ayşe Sazboğa (44) und Yasin Sazboğa (44) schwer verletzt mit Krankenwagen in das staatliche Krankenhaus Didim eingeliefert.

Der im Fahrzeug eingeklemmte Fahrer Erdinç Atılgan verstarb noch an der Unfallstelle. Die ins Krankenhaus eingelieferte Ehefrau des Fahrers, Serap Atılgan, sowie Ayşe Sazboğa und Yasin Sazboğa konnten trotz aller medizinischen Bemühungen im Krankenhaus nicht gerettet werden.

Nach dem Unfall untersuchte der Staatsanwalt den Unfallort, während die Straße Didim-Söke für den Verkehr gesperrt wurde. Die am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden mit Hilfe eines Abschleppdienstes von der Unfallstelle entfernt. Die Passagiere des Busses wurden mit einem anderen Fahrzeug vom Ort des Geschehens weggebracht.

Es wurde bekannt, dass die bei dem Unfall ums Leben gekommenen Erdinç Atılgan und seine Frau Serap Atılgan im Bezirk als Inhaber einer Autowaschanlage tätig waren und Ayşe Sazboğa sowie Yasin Sazboğa als Reinigungspersonal an einer Schule im Bezirk arbeiteten. Es hieß, die Familien Atılgan und Sazboğa hätten in Kürze durch eine Heirat der Kinder miteinander verwandt werden sollen.