Betrieb für Tierfüße in Eyüpsultan versiegelt

In Eyüpsultan wurde nach Hinweisen aus der Bevölkerung eine Razzia in einem illegal betriebenen Verarbeitungsbetrieb für Tierfüße durchgeführt. 500 Kilogramm Tierfüße wurden vernichtet und der illegale Betrieb von der Stadtpolizei versiegelt und geschlossen.

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Im Istanbuler Stadtteil Eyüpsultan wurde gegen einen Betrieb vorgegangen, der ein erhebliches Risiko für die Lebensmittelsicherheit darstellte. Nach Beschwerden von Anwohnern wurde eine Inspektion in einer Tierfuß-Verarbeitungsanlage in der Görgülü Sokak im Stadtviertel Pirinççi durchgeführt, die von einer Person namens C.Ç. ohne die erforderliche Genehmigung betrieben wurde.

GEMEINSAME KONTROLLE DURCHGEFÜHRT

Aufgrund der Meldung wurden die Stadtpolizei der Gemeinde Eyüpsultan, das Landwirtschaftsamt des Bezirks und die Gendarmerie aktiv. Bei der gemeinsamen Kontrolle durch die Teams stellte sich heraus, dass der Betrieb über keinerlei rechtliche Lizenzen oder Genehmigungen verfügte. In der Verarbeitungsanlage wurden etwa 500 Kilogramm Rinderfüße gefunden.

TIERFÜSSE BESCHLAGNAHMT UND VERNICHTET

Die Tierfüße, die unter Bedingungen verarbeitet wurden, die nicht den Gesundheits- und Hygienevorschriften entsprachen, wurden beschlagnahmt. Diese Produkte, die die Lebensmittelsicherheit gefährdeten, wurden von den Behörden fachgerecht vernichtet.

BETRIEB VERSIEGELT UND GESCHLOSSEN

Der Betrieb, bei dem festgestellt wurde, dass er ohne Lizenz und ohne Aufsicht tätig war, wurde von den Teams der Stadtpolizei der Gemeinde Eyüpsultan offiziell versiegelt und geschlossen.