Erschütternde Aussage nach Messerattacke im Auto: 'Hätte ich nicht die Flucht ergriffen, hätte er mich getötet'
In Aksaray wurde ein junger Mann in einem fahrenden Auto von einem identifizierten Angreifer mit einem Messer attackiert. Der verletzte junge Mann schilderte gegenüber der Polizei die schrecklichen Momente, die er durchlebte.
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Bei dem Vorfall auf dem Atatürk-Boulevard im Stadtteil Taşpazar in Aksaray wurde der 23-jährige Arda G. während einer Autofahrt mit Freunden Opfer eines Messerangriffs. Berichten zufolge näherte sich eine Person namens İsa Ç. dem fahrenden Fahrzeug, griff durch das Fenster und stach Arda G. in den Arm, bevor er fluchtartig den Tatort verließ.
Die in der Nähe patrouillierenden Einheiten der Bereitschaftspolizei der Provinzpolizeidirektion griffen sofort ein. Die Polizeibeamten leisteten dem Verletzten erste Hilfe und leiteten eine Fahndung nach dem Angreifer ein.
Arda G. schilderte den Polizeibeamten den Tathergang und erklärte, dass er nur überlebt habe, weil er dem Angreifer entkommen konnte: „Hätte ich nicht die Flucht ergriffen, hätte er mich getötet“, sagte er.
Der Grund für den Angriff und die Auseinandersetzung ist noch unklar. Der verletzte Arda G. lehnte nach der Erstversorgung das Angebot ab, mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht zu werden. Daraufhin wurde der junge Mann zur Aufnahme seiner Aussage auf die Polizeiwache gebracht. Die polizeilichen Ermittlungen zur Festnahme des Tatverdächtigen İsa Ç. dauern an.