Gebäudewand in Nişantaşı eingestürzt

In Istanbul-Nişantaşı ist die Wand eines Gebäudes eingestürzt. Anwohner, die das Geräusch hörten, hielten es zunächst für ein Erdbeben; die Ordnungsbehörden haben Sicherheitsvorkehrungen in der Umgebung getroffen.

İHA

Der Vorfall ereignete sich in der Kuyumcu İrfan Sokak in der Halaskargazi Caddesi im Stadtviertel Nişantaşı, Şişli.

Nach vorliegenden Informationen kam es gegen 17.00 Uhr im 3. Stock eines 6-stöckigen Gebäudes, das direkt an ein zuvor abgerissenes Gebäude angrenzt, aus noch ungeklärter Ursache zum Einsturz einer Wand.

Die Trümmer der eingestürzten Wand fielen auf das angrenzende unbebaute Grundstück.

Anwohner, die den Lärm hörten, alarmierten die Feuerwehr und die städtischen Behörden. Die vor Ort eingetroffenen Ordnungskräfte untersuchten die Umgebung des Gebäudes und nahmen den Vorfall zu Protokoll.

Es wurde bekannt, dass sich niemand in der Wohnung befand

Es wurde bekannt, dass die Wohnung, deren Wand einstürzte, einer 97-jährigen Frau gehört und sich zum Zeitpunkt des Vorfalls niemand darin aufhielt.

Ceylan Ceylan, die in einem Betrieb in der betroffenen Straße arbeitet, sagte: "Plötzlich, als es regnete, gab es einen heftigen Knall, und wir dachten, es sei ein Erdbeben gewesen. Die Eisenstangen haben auch unseren Raum beschädigt. Es war ein großer Schreck, aber Gott sei Dank ist niemandem etwas passiert. In diesem Gebäude wohnen Leute, aber die Person, deren Wand eingestürzt ist, ist eine 97-jährige Dame, die sich derzeit in ihrem Sommerhaus aufhält. Gott sei Dank war sie nicht da. Aber alle anderen Bewohner in den anderen Stockwerken sind nach unten gerannt, weil sie dachten, es sei ein Erdbeben. Die Verantwortlichen sagten: 'Wir werden das hier reparieren lassen', aber seit 3-4 Monaten ist niemand mehr zu sehen. Viele Menschen sind betroffen."