Gouverneursamt Uşak gibt Erklärung zum Tod eines flüchtigen Strafgefangenen ab
In Uşak ist ein Strafgefangener, gegen den eine rechtskräftige Haftstrafe von 19 Jahren, 15 Monaten und 10 Tagen sowie 11 Vorstrafen vorlagen, nach einem Handgemenge während eines Einsatzes zu seiner Festnahme im Krankenhaus verstorben. Es wurde mitgeteilt, dass eine gerichtliche und administrative Untersuchung eingeleitet wurde und der Prozess in allen Aspekten sorgfältig verfolgt wird.
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In einer über soziale Medien veröffentlichten Erklärung des Gouverneursamts Uşak wurde mitgeteilt, dass der wegen "bewaffneten Raubüberfalls" sowie "Freiheitsberaubung durch Anwendung von Gewalt, Drohung oder List" gesuchte C.G. (24) im Stadtviertel Dikilitaş aufgespürt wurde.
Es wurde erklärt, dass es bei der Operation, die von Einheiten der Provinzgendarmerie in Koordination mit der Sicherheitsdirektion der Provinz Uşak an der Adresse durchgeführt wurde, zu einem Handgemenge kam, nachdem die Person sich den Sicherheitskräften nicht ergeben hatte. Die dabei verletzte Person sei ins Krankenhaus gebracht worden, konnte jedoch trotz aller medizinischen Bemühungen nicht gerettet werden. Es wurde mitgeteilt, dass eine gerichtliche und administrative Untersuchung eingeleitet wurde und der Prozess in allen Aspekten sorgfältig verfolgt wird.
In der Erklärung des Gouverneursamts zu dem Vorfall hieß es: "Es wurde festgestellt, dass sich die Person namens C.G. (24), gegen die eine rechtskräftige Haftstrafe von 19 Jahren, 15 Monaten und 10 Tagen wegen 'bewaffneten Raubüberfalls' sowie 'Freiheitsberaubung durch Anwendung von Gewalt, Drohung oder List' vorliegt und die 11 Vorstrafen hat, an einer Adresse im Stadtviertel Dikilitaş im Stadtzentrum von Uşak aufhält.
In Koordination mit der Sicherheitsdirektion der Provinz Uşak und auf Grundlage eines Durchsuchungsbeschlusses, der von der Generalstaatsanwaltschaft aufgrund von Gefahr im Verzug erlassen wurde, kam es beim Betreten der Wohnadresse zu einem Handgemenge, als sich die gesuchte Person trotz aller Aufforderungen nicht ergab. Dabei wurde die Person verletzt und verstarb im Krankenhaus, in das sie eingeliefert worden war.
Bezüglich des Vorfalls wurde eine gerichtliche und administrative Untersuchung eingeleitet; der Prozess wird von den zuständigen Einheiten sorgfältig geführt. Zur umfassenden Untersuchung des Sachverhalts wurden auf Anweisung unseres Innenministers, Herrn Mustafa Çiftçi, ein leitender Zivilinspektor sowie ein Inspektor des Generalkommandos der Gendarmerie beauftragt."