Im Tunnel vermisster junger Mann dank Hinweis von Touristen gefunden

Der 28-jährige A. A., der am Wochenende in der Region um Samandağ in Hatay vermisst wurde, konnte dank der Aufmerksamkeit von Touristen von Rettungskräften geborgen werden.

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Der 28-jährige A. A., der die Umgebung des historischen Titus-Tunnels im Landkreis Samandağ in Hatay besucht hatte, wurde etwa zwei Tage nachdem er auf dem Rückweg verschwunden war, lebend aufgefunden.

Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Kapısuyu in Samandağ. Es wurde berichtet, dass A. A. am Wochenende mit seinem Fahrzeug in die Region gefahren war, um sich zu erholen, und nach einem Spaziergang in der Umgebung auf dem Rückweg die Orientierung verlor.

A. A. wurde von den Einsatzkräften aus seiner Lage befreit und an das medizinische Personal übergeben.

Den Angaben zufolge verlor der junge Mann beim Gehen das Gleichgewicht, nachdem er über einen Stein gestolpert war, und stürzte. Da A. A. nach dem Sturz für einige Zeit das Bewusstsein verlor und sein Mobiltelefon in seinem Fahrzeug gelassen hatte, konnte er seine Angehörigen nicht kontaktieren.

Nachdem seine Familie über längere Zeit nichts von ihm gehört hatte, wurden die Behörden informiert. Nach der Meldung leiteten Gendarmerieeinheiten eine Suchaktion in dem Gebiet ein.

TOURISTEN ENTDECKTEN DEN VERMISSTEN

Während die Sucharbeiten andauerten, bemerkten Touristen, die den historischen Titus-Tunnel besuchten, eine Person im Tunnel, die offensichtlich Hilfe benötigte. Nach der Meldung des Vorfalls wurden Einsatzkräfte in das Gebiet entsandt.

Der gerettete junge Mann wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

A. A., der Berichten zufolge etwa zwei Tage lang festsaß, wurde durch die Arbeit der Einsatzkräfte aus seiner Lage befreit. Der junge Mann wurde an das medizinische Personal übergeben und nach einer ersten Versorgung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Es wurde bekannt, dass sich A. A. in einem guten Gesundheitszustand befindet.

Eine der Aufnahmen, die nach dem Vorfall geteilt wurden.

Der Bruder von A. A., Mehmet Ali Alacan, erklärte, dass sie während der Zeit, in der sie nichts von seinem Bruder hörten, große Sorgen hatten, und dankte der Gendarmerie sowie den an den Such- und Rettungsarbeiten beteiligten Teams.

Alacan sagte, sein Bruder sei am Wochenende in die Region gefahren, um den Kopf freizubekommen, sei auf dem Rückweg gestürzt und könne sich an einen Teil der Ereignisse nicht mehr erinnern.