In einer weiteren Provinz wurde das Baden im Meer verboten
Aufgrund der erwarteten widrigen Wetterbedingungen wurde das Baden im Meer in Ordu ab heute Nachmittag untersagt. Die Bürger wurden vor der Gefahr des Ertrinkens gewarnt.
12punto
Nach den jüngsten Einschätzungen der Meteorologen stehen in der gesamten Provinz Ordu heute entlang der Küstenabschnitte hohe Wellen und das Risiko von Brandungsrückströmungen im Vordergrund. Vor diesem Hintergrund hat das Gouverneursamt von Ordu eine neue Verbotsentscheidung getroffen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.
In einer schriftlichen Erklärung des Gouverneursamtes wurde mitgeteilt, dass die Einschränkung eingeführt wurde, um den Gefahren durch das vorhergesagte schlechte Wetter und den Wellengang entgegenzuwirken und mögliche Ertrinkungsunfälle im Wasser zu verhindern. Im Rahmen dieser Vorsichtsmaßnahme ist das Baden an allen Stränden und Küsten der Provinz ab Mittwoch, dem 15. Juli, um 12.00 Uhr bis auf Weiteres untersagt.
In der Erklärung hieß es: „Aufgrund dieser meteorologischen Daten wurde durch den Beschluss der Kommission zur Verhinderung von Ertrinkungsunfällen des Gouverneursamtes Ordu das Baden im Meer in unserer gesamten Provinz ab Mittwoch, dem 15. Juli, nach 12.00 Uhr verboten. Es ist von großer Bedeutung, dass sowohl unsere Bürger als auch die Behörden die notwendige Sensibilität zeigen, um traurige Vorfälle zu vermeiden.“
Die Behörden forderten die Bürger dazu auf, die Sicherheitswarnungen und die Anweisungen der Einsatzkräfte unbedingt zu befolgen. Die Bewohner von Ordu sowie Besucher, die ihren Urlaub in der Region verbringen, wurden ermahnt, die zum Schutz ihrer Sicherheit getroffenen Maßnahmen vollständig einzuhalten.