Journalisten in Silivri knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt
Im Istanbuler Stadtteil Silivri neigte sich während der Feierlichkeiten zum Tag der Seefahrt und Kabotage am 1. Juli ein Boot, auf dem sich Journalisten befanden, die die Zeremonie begleiteten, zur Seite. Die Journalisten entgingen bei dem Vorfall nur knapp einer Katastrophe.
İHA
Im Rahmen des Tages der Seefahrt und Kabotage am 1. Juli fand im Hafen von Silivri eine offizielle Zeremonie statt. Die Veranstaltung begann um 10.30 Uhr vor dem Atatürk-Denkmal.
Anschließend fuhren der Bezirksgouverneur von Silivri, Tolga Toğan, der Bürgermeister von Silivri, Bora Balcıoğlu, und weitere Protokollmitglieder aufs Meer hinaus, um im Gedenken an die auf See Verstorbenen einen Kranz niederzulegen.
Die Pressevertreter, die die Zeremonie vom Wasser aus verfolgten, bestiegen ein dafür vorgesehenes Boot. Nachdem das Boot, das die Journalisten beförderte, ein Stück hinausgefahren war, neigte es sich Berichten zufolge aufgrund überhöhter Geschwindigkeit zur Seite.
Der Vorfall ging glimpflich aus, ohne dass das Boot sank oder jemand verletzt wurde. Die Panik unter den Journalisten und ihre Warnungen an den Kapitän, die Geschwindigkeit zu drosseln, wurden von Kameras festgehalten.
Silivri'de gazeteciler facianın eşiğinden döndühttps://t.co/5TBfIQd4zE pic.twitter.com/o24xwtv7jC
— 12punto (@12puntocomtr) July 1, 2025