Lawinenunglück in Hakkari: 40 Fahrzeuge unter Schneemassen begraben
Aufgrund einer Lawine in der Nähe der Aslankaya-Höhle auf der Landstraße zwischen Hakkari und Van wurden 40 Fahrzeuge unter Schneemassen begraben. Fahrer und Passagiere flüchteten in das Dorf Çanaklı, wo rund 100 Personen mit Unterstützung der Dorfbewohner gerettet wurden.
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Aufgrund der winterlichen Bedingungen kam es heute auf der Landstraße zwischen Hakkari und Van zu einem Lawinenunglück. In der Nähe der Aslankaya-Höhle bei dem Dorf Çanaklı wurden etwa 40 Fahrzeuge von einer Lawine verschüttet. Unmittelbar nach dem Vorfall wurden Sicherheits- und Rettungskräfte in das Gebiet entsandt.
100 PERSONEN FLÜCHTETEN IN DAS DORF ÇANAKLI
Nach dem Lawinenabgang suchten die in ihren Fahrzeugen festsitzenden Fahrer und Passagiere Zuflucht im Dorf Çanaklı, wo ihnen die Dorfbewohner zu Hilfe eilten. Die Dorfbewohner nahmen die rund 100 festsitzenden Personen in ihren Häusern auf. Da einige Fahrzeuge aufgrund der Lawine auf der Straße blockiert waren, verbrachten die in den Häusern des Dorfes untergebrachten Bürger einen schwierigen Tag.
RETTUNGSTEAMS SCHNELL IN DAS GEBIET ENTSANDT
Nach Eingang der Notrufe wurden Rettungsteams aus Hakkari und Van in die Region geschickt. Während die Arbeiten der Einsatzkräfte andauern, wurde mitgeteilt, dass die Bergung aufgrund der Größe der Lawine und der unter den Schneemassen liegenden Fahrzeuge einige Zeit in Anspruch nehmen werde. Zudem wurden die Fahrer in der Region dazu aufgerufen, vorsichtig zu sein und die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.
LAWINENGEFAHR IN DER REGION HÄLT AN
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Wetterbedingungen in der Region weiterhin ein Lawinenrisiko darstellen, während die Teams ihre Arbeiten vor Ort fortsetzen. Die Behörden teilten mit, dass die Sicherheitsmaßnahmen nach dem Lawinenabgang verschärft wurden und die Bemühungen zur sicheren Evakuierung aller Fahrzeuge in der Region andauern.