Stellungnahme des Gouverneursamts Hatay zu den Vorwürfen eines Raubüberfalls auf einen Bürger
Das Gouverneursamt Hatay hat eine Erklärung zu den Vorwürfen abgegeben, wonach die 61-jährige A.K. in ihrem Haus ausgeraubt worden sei. Es wurde mitgeteilt, dass sich die Behauptung, eine Frau sei im Bezirk Belen in ihrem Haus ausgeraubt worden, als unbegründet erwiesen habe.
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A.K., die im Stadtviertel Sarımazı lebt, hatte sich an die Polizei gewandt und behauptet, dass zwei bewaffnete Personen in ihr Haus eingedrungen seien und ihr die goldenen Armreifen vom Arm geraubt hätten. Das Gouverneursamt Hatay teilte mit, dass die Teams der Kriminalpolizei der Provinzpolizeidirektion Ermittlungen zu dem Vorwurf des Raubüberfalls im Haus der 61-jährigen A.K. eingeleitet hätten.
STELLUNGNAHME DES GOUVERNEURSAMTS
In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass die Beamten mit A.K. gesprochen hätten, hieß es: "Im Gespräch mit A.K. gab diese an, dass ihr leiblicher Sohn M.K. sich in einer psychischen Krise befinde und aufgrund seiner Spielsucht Geld benötige. Sie habe ihrem Sohn die Armreifen bereits vor etwa zwei Monaten gegeben und eine Falschaussage gemacht, um ihm Geld zu verschaffen; ein bewaffneter Raubüberfall habe nicht stattgefunden."