Stellungnahme des Gouverneursamts Sakarya zu den Behauptungen über einen 'Hundetod'
Das Gouverneursamt Sakarya hat eine Erklärung zu den in den sozialen Medien verbreiteten Behauptungen abgegeben, wonach es im Gouverneurshaus zu einem 'Hundetod' gekommen sei und die diensthabenden Polizisten deshalb bestraft worden seien. Bei der Untersuchung des tatsächlichen Sachverhalts wurde festgestellt, dass ein Gärtner ohne Führerschein das Dienstfahrzeug unbefugt benutzt hatte und es zu einer Sicherheitslücke gekommen war.
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Nachdem in einigen sozialen Medien behauptet wurde, dass die im Gouverneurshaus von Sakarya tätigen Polizeibeamten aufgrund eines Vorfalls mit einem toten Hund versetzt wurden und gegen sie Ermittlungen eingeleitet wurden, ist das Gouverneursamt tätig geworden. In einer Information an die Öffentlichkeit betonte das Gouverneursamt, dass die tatsächliche Situation von den Beiträgen abweicht.
Gärtner ohne Führerschein nutzte Polizeifahrzeug
Infolge der Untersuchungen wurde festgestellt, dass der im Garten des Gouverneurshauses tätige Gärtner, der nicht im Besitz eines Führerscheins ist, das für den Polizeidienst zugewiesene Fahrzeug etwa 15 Minuten lang benutzt hatte. Es wurde ermittelt, dass die im Haus diensthabenden Polizeibeamten von diesem Umstand nichts wussten und erst eine halbe Stunde später von dem bedauerlichen Vorfall erfuhren, der zum Tod eines Welpen im Garten führte. In der Erklärung des Gouverneursamts wurde darauf hingewiesen, dass der Vorfall verzerrt dargestellt werde, und es wurde wie folgt formuliert: "Es wird davon ausgegangen, dass die Beiträge, die den besagten Vorfall mit dem Tod eines Hundes in Verbindung bringen, ihn in andere Richtungen lenken und die Öffentlichkeit falsch informieren, nicht der Wahrheit entsprechen."
Verwaltungsuntersuchung eingeleitet
In der Erklärung des Gouverneursamts wurde mitgeteilt, dass aufgrund der Tatsache, dass die Nutzung des Polizeifahrzeugs durch eine Person ohne Führerschein nicht verhindert wurde und die erforderlichen Sicherheitsprotokolle nicht eingehalten wurden, eine Verwaltungsuntersuchung gegen das betreffende Personal eingeleitet wurde.