Streit wegen eines „bösen Blicks“: Mann von 6 Personen verprügelt und ins Krankenhaus eingeliefert
In Aksaray hat eine Gruppe einen Bürger unter dem Vorwand eines „bösen Blicks“ verprügelt. Die nach dem Vorfall festgenommenen Tatverdächtigen wurden von der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
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Bei einem Vorfall, der sich nachts im Stadtviertel Taşpazar in Aksaray ereignete, wurde der 30-jährige Mustafa D., der auf dem Atatürk-Boulevard unterwegs war, von einer sechsköpfigen Gruppe verbal belästigt.
Dem Vernehmen nach wurde der als Ladenbesitzer tätige Mustafa D. auf dem Heimweg nach Ladenschluss von der Gruppe mit Beleidigungen und Beschimpfungen konfrontiert.
Trotz der Aufforderungen von Mustafa D., dies zu unterlassen, ging die Gruppe zum Angriff über und verprügelte ihn. Anwohner, die die Geräusche des Streits hörten, verständigten umgehend die Notrufzentrale 112.
Die schnell am Tatort eingetroffenen Polizei- und Rettungskräfte brachten den verletzten Mustafa D. in das Aksaray-Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus. Es wurde mitgeteilt, dass sich der in Behandlung befindliche Mustafa D. in einem guten Gesundheitszustand befindet.
Die Polizei konnte die Identität der geflüchteten Tatverdächtigen in kurzer Zeit ermitteln und sie festnehmen. Nach ihrer Aussage bei der Polizei wurden die Verdächtigen jedoch den Justizbehörden überstellt und anschließend von der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.