Todesopferzahl nach IETT-Busunfall in Zeytinburnu auf 3 gestiegen

Fatma Hacer Eroğlu, die bei dem Unfall, bei dem ein IETT-Bus in Zeytinburnu gegen eine Wohnanlagenmauer prallte, schwer verletzt wurde, ist verstorben.

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Die Zahl der Todesopfer bei dem IETT-Busunfall, der sich am 28. August im Istanbuler Stadtteil Zeytinburnu ereignete, ist gestiegen. Fatma Hacer Eroğlu, die bei dem Unfall schwer verletzt wurde, als der Bus auf der Kennedy Caddesi in Richtung Bakırköy gegen die Gartenmauer einer Wohnanlage prallte, konnte trotz ärztlicher Bemühungen im Krankenhaus nicht gerettet werden.

Nachdem der IETT-Bus in Zeytinburnu gegen die Mauer der Wohnanlage geprallt war, wurden zahlreiche Einsatzkräfte zum Unfallort entsandt.

Mit dem Tod von Eroğlu stieg die Zahl der bei dem Unfall ums Leben gekommenen Personen auf 3. Ersten Erkenntnissen zufolge waren bei dem Unfall 2 Personen noch am Unfallort verstorben, 15 weitere wurden verletzt. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht und dort medizinisch versorgt.

Es wurde bekannt, dass 6 der Verletzten nach Abschluss ihrer Behandlung entlassen wurden und dass es sich bei einer der schwer verletzten Personen um Eroğlu handelte.

Während die Ermittlungen zu dem Unfall andauern, waren auch Aufnahmen der Sicherheitskameras vom Unfallzeitpunkt aufgetaucht. Auf den Bildern ist zu sehen, wie ein in dieselbe Richtung fahrendes Auto ein Manöver vor den Bus ausführte, um die Spur zu wechseln; daraufhin wich der Bus nach rechts aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Gartenmauer der Wohnanlage.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde mitgeteilt, dass der Autofahrer, der das Manöver durchgeführt haben soll, welches den Unfall verursacht haben könnte, festgenommen wurde.